Ausstattung für Babys: Was man unbedingt einplanen sollte

31.01.2012 von Kid  
unter Baby

Babys sind das Schönste auf der Welt und alle Eltern möchten, dass es ihren Kleinen vom ersten Tag an gut geht und sie wohlbehütet aufwachsen können. Um es dem Baby so recht gemütlich zu machen bedarf es jedoch einer umfangreichen Planung. Vom hübschen Kinderzimmer, über den Kinderwagen bis hin zur Babyhaarbürste muss alles bedacht werden, denn die Babyerstausstattung ist ganz schön umfangreich und um nichts zu vergessen sollten sich die Eltern schon frühzeitig eine Liste anlegen.

Babyzimmer und Kinderwagen

Das Babyzimmer wird in der ersten Zeit der Dreh- und Angelpunkt des Familienlebens sein, deshalb sollte es praktisch sowie kindgerecht, hell und freundlich eingerichtet werden. Neben einem hübschen Stubenwagen oder Bettchen mit wasserabweisenden Matratzen und einer hübschen molligen Babydecke sowie einem flachen Kopfkissen für das Baby, sollte eine Wickelkommode mit einer nässeabweisenden Auflage und einem Wickeltischstrahler sowie ein Windeleimer im Zimmer stehen. Schränke für den Babybedarf sorgen für Ordnung. Eine schöne Kinderzimmerlampe sowie Ablageflächen und Regale komplettieren den Raum. Eine niedliche Spieluhr und ein Mobile, wie unter www.spielzeugwunder.de erhältlich, geben dem Babyzimmer eine ganz besondere und individuelle Note. Nicht zu vergessen sind komfortable und bequeme Sitzmöbel für die Eltern, denn sollte das Kind doch mal unruhig werden sind die Eltern immer in seiner Nähe und haben es dabei bequem. Für Besuche bei den Großeltern ist ein komfortabler Kinderwagen mit Wetterschutz und vielleicht mit einem Schlaf- oder Fußsack unerlässlich.

Ausstattung und Babypflege

Neben dem gemütlichen und praktischen Babyzimmer und dem komfortablen Kinderwagen gehören noch eine hübsche pflegeleichte und strapazierfähige Erstlingsausstattung, Babypflegeprodukte, Windeln, Fläschchen mit Sauger und Nuckel zum Bedarf des Säuglings. Die Erstausstattung sollte aus Hemdchen, Wickelbodys, Strampler, Jäckchen, Söckchen, Erstlingsmützen und einem Schlafanzug bestehen. Man kann die Babybekleidung einzeln kaufen oder ganz bequem im fix und fertig zusammengestellten Set für Jungen oder Mädchen. Für die Pflege des Babys benötigt man neben den speziellen Pflegeprodukten wie Cremes, Puder, Badezusätze und Feuchttücher auch noch eine Babybadewanne, ein Badethermometer, eine Waschschüssel, Waschlappen, Badehandtücher, eine Babybürste, eine Nagelschere sowie ein Fieberthermometer, ein Wärmekissen oder eine Wärmflasche.

Die Einrichtung ist komplett

Haben die jungen Eltern das Kinderzimmer liebevoll eingerichtet, den passenden Kinderwagen ausgesucht, die Erstausstattung in Rosa, Blau oder einer neutralen Farbe gekauft und für alle notwendigen Pflegeprodukte gesorgt, steht einer angenehmen und wohlbehüteten Zukunft des kleinen Erdenbürgers nichts mehr im Wege.

Foto: Michael Kempf – fotolia

Geburtskarten individuell gestalten

20.10.2011 von Kid  
unter Baby, Geburt

Geburtskarten individuell gestaltenMenschen neigen dazu, zu allen möglichen Anlässen Karten zu versenden: aus dem Urlaub natürlich, in manchen Ländern auch zu Weihnachten, generell aber immer zu feierlichen Anlässen wie Hochzeiten oder einer Geburt. Dabei sticht gerade letztere aus der Masse an Ereignissen hervor, ist eine Geburt doch schließlich der wohl elementarste Moment, den die Natur sich überhaupt jemals ausdenken konnte. Eine Geburtskarte ist somit das Mindeste, um das Geschehene zu würdigen. Hierbei darf der Kreativität ruhig freien Lauf gelassen werden: ob Bastler oder PC-Menschen, gibt es für jeden einen Weg, schnell zur gewünschten Karte zu kommen. In der Ära der Computerhoheit führt allerdings kein Weg daran vorbei, den digitalen Weg der Kartenerstellung genauer zu betrachten. Mehr lesen

Die Taufe

23.03.2011 von Kid  
unter Baby

Die Taufe ist in der Regel das erste große Ereignis, das die Eltern speziell für ihr Kind veranstalten. Zwar bekommt der Täufling noch nicht all zu viel von diesem Erlebnis mit, aber auch, oder gerade, für die Eltern ist es ein großer Moment. Kleben sie in das Babyalbum ihres Kindes dann Fotos und Erinnerungen von der Taufe ein, können sie ihrem Kind später gut davon erzählen und diese Erinnerungen weitergeben.

Die Tauffeier

Damit die Tauffeier ein wirklich schönes und unvergessliches Ereignis ist, gibt es im Vorfeld allerdings eine Menge Dinge für die Eltern zu beachten. Allein die Festlegung des Tauftermins kann schon ein echtes Problem sein. Schließlich sollen und müssen vor allem die ausgewählten Paten des Täuflings dabei sein, aber auch zahlreiche andere Familienangehörige und Freunde wünschen sich die Eltern als Gäste bei der Taufe ihres Kindes. Es ist also sinnvoll, beim Erstgespräch mit dem Pastor mehrere Termine zur Auswahl festzuhalten und diese mit den Wunschgästen abzustimmen.

In einer Gaststätte oder zu Hause feiern

Oftmals fehlt der Platz in den eigenen vier Wänden, um alle Gäste beim Essen unterzubringen oder der Rahmen der Feier soll einfach noch etwas festlicher sein – darum entschließen sich die Eltern des Täuflings häufig in einer Gaststätte zu Feiern. Aber auch dafür sind einige Vorbereitungen notwendig. Das passende Restaurant ist erst einmal auszuwählen, dann steht die Wahl des Menüs an (sind vielleicht Vegetarier unter den Gästen,…), die Taufdekoration ist mit dem Wirt zu besprechen (erledigt das Restaurant die Dekoration oder können die Gastgeber das selber machen) und tausend andere Dinge haben die Eltern zu beachten.

Aber ist der große Tag dann endlich da und das Kind bekommt Gottes Segen vom Pastor der Gemeinde verliehen, wissen die meisten Eltern sofort, dass sich der Aufwand gelohnt hat.

Foto: Michael Kempf – Fotolia.com

Der Kinderwunsch

23.02.2011 von Kid  
unter Baby

Der Wunsch nach einer eigenen Familie ist bei vielen Paaren groß. Bei den wenigstens klappt die Umsetzung jedoch auf Anhieb problemlos, was jedoch vorerst keinerlei Grund zur Sorge bietet. Die häufigsten Ursachen für Fruchtbarkeitsprobleme liegen an äußeren Einflüssen und Faktoren, die relativ leicht selbst zu beheben sind. Wichtig ist es, sich nicht zusätzlich selbst unter Druck zu setzen, da dieser sich ebenfalls negativ auswirken kann. Hierbei unterscheidet man zwischen Alltags- und zusätzlichem Stress. Dadurch, dass sich der Körper meistens an den alltäglichen Druck gewöhnt, spielt dieser eine wesentlich kleinere Rolle, als der zusätzliche. Dieser wiederum kann den Zyklus durcheinander bringen und somit eine erfolgreiche Befruchtung verhindern. Man sollte also trotz aller Anspannung versuchen Ruhe zu bewahren.

Häufige Auslöser für Fruchtbarkeitsprobleme

Einer der häufigsten Verursacher für Fruchtbarkeitsprobleme ist Tabak. Der darin enthaltene Giftstoff reduziert nicht nur die Gesamtanzahl der Spermien, sondern auch die Anzahl der gesunden und zusätzlich deren Beweglichkeit. Einer der ersten Schritte ist es folglich sein Leben vorerst rauchfrei zu gestalten, um einer Befruchtung positiv entgegenzuwirken.
Ebenfalls von Belang ist das Körpergewicht. Stärkeres Über-, oder Untergewicht wirkt sich negativ aus, sollte daher möglichst ausgeglichen werden. Gesunde Ernährung und Sport können hier meist wahre Wunder bewirken. Nährstoffarme Lebensmittel sollten vermieden und der Körper dafür mit Vitamin- und Mineralstoffhaltiger Kost versorgt werden. Dies hilft natürlich auch gleich bei dem Abbau überflüssiger Pfunde.

Probleme bei Männern

Ein bei Männern sehr relevanter Punkt, ist die Hodentemperatur. Diese sollten idealerweise zwischen 33 und 35° liegen, also unter der eigentlichen Körpertemperatur. Dies steuert man in erster Linie durch die Kleidung, welche daher nicht zu eng anliegen sollte. Auch zu langes Sitzen kann einen Beitrag dazu leisten. Falls dieser Aspekt aus beruflichen Gründen nicht zu vermeiden ist, empfiehlt es sich in regelmäßigen Abständen kurz aufzustehen und zwischenzeitlich immer mal wieder die Sitzposition zu verändern. Werden all die Punkte erfolgreich berücksichtigt, steht in den meisten Fällen einer Befruchtung nichts mehr im Wege und man bekommt endlich Nachwuchs, den man so ersehnt hat.

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Von Baby zum Kleinkind

© Jennifer Hitchcock - Fotolia.com Der Weg von Baby zum Kleinkind kann sehr beschwerlich sein. Und zwar nicht nur für das Kind selbst, sondern auch für die Eltern.
Dabei ist das Baby erst einmal zum Kleinkind geworden, so wünschen viele Eltern dass diese Zeitspanne von einem Jahr (bis zum 1. Lebensjahr des Kindes wird es nämlich als Baby bezeichnet, danach als Kleinkind) doch etwas länger hätte dauern können. Der Grund liegt darin, dass ein Kind auf dem Weg von Baby zum Kleinkind nicht gerade pflegeleichter wird.

Der eigene Kopf – auch Dickkopf genannt?

Denn insbesondere entwickelt ein Kind im 1. Lebensjahr die ersten Schritte hin zu seinem „eigenen Dickkopf“. Darüber hinaus erscheinen in diesem Zeitraum auch die ersten Zähne, meist 8 bis 10 Zähne. Aber auch in anderer Hinsicht absolviert ein Kind auf dem Weg von Baby zum Kleinkind im Bezug auf seine Entwicklung sehr viel. Insbesondere entwickelt es auch ein Sozialverhalten, denn schon mit zarten zwei Monaten kann ein Baby durch Lächeln Kontakt aufnehmen. Mit ca. neun Monaten allerdings beginnt bei Säuglingen dann auch das „Fremdeln“. Das heißt ein Baby fängt an zu unterscheiden zwischen bekannten und fremden Personen.

Die Sprachentwicklung

Zu „lallen“, bzw. zu „brabbeln“ fängt ein Baby schon mit 3 bis 4 Monaten an. Diese und jeder weitere Entwicklungsschritt auf dem Weg von Baby zum Kleinkind sind natürlich für die Eltern jedes Mal aufs Neue eine Bestätigung dafür, dass sie alles richtig gemacht und mit ihrem Kind auch alles in Ordnung ist.

Vorsorgeuntersuchungen

Der Weg von Baby zum Kleinkind ist in Deutschland ja auch von ärztlicher Seite her gut begleitet. In der Zeit vom der Geburt an stehen insgesamt sechs Vorsorgeuntersuchungen an, bei denen ein Arzt den Entwicklungsstand des Kindes kontrollieren. Auf dem Weg von Baby zum Kleinkind – also innerhalb von 12 Monaten nach der Geburt – werden Kinder auch immer mobiler. Die ersten Stehversuche und das freie Laufen ist von Kind zu Kind verschieden. Diese Entwicklungsschritte finden aber meist zwischen dem 8. und 12. Monat statt.

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Baby Grundausstattung im 1. Jahr

Grundausstattung, Wickelkommode, Foto:© vintsik - Fotolia.comWerdende Eltern haben ganze 9 Monate Zeit, um sich über die Baby Grundausstattung im 1. Jahr Gedanken zu machen.

Vor dem Gang ins Babyfachgeschäft steht in der Regel allerdings erst einmal der Gang hin zum Wohnungsmakler und der anstrengenden Suche nach einer neuen – vor allem größeren Bleibe für die künftige mehrköpfige Familie.

Die wichtigsten Möbelstücke

Ist dann das Haus oder die Wohnung angemietet, das Babyzimmer gestrichen geht es endlich an die Einrichtungsgegenstände, die zur Grundausstattung im 1. Jahr mit dem Baby gehören, wie die Wickelkommode, das Kinderbett mit einer der passenden Matratzen und den gemütlichen Sessel für die Mutter, wenn sie ihr Kind stillen möchte. Gerade in Sachen Kinderbetten lohnt sich ein Vergleich, denn das Bett soll ja mitwachsen und nicht schon nach kurzer Zeit zu klein für den Nachwuchs sein. Nicht zu vergessen im Rahmen der Grundausstattung im 1. Jahr die schon vor dem Gang ins Krankenhaus vorhanden, ist auch die Wärmequelle in der Nähe des Wickeltischs. Zur weiteren Grundausstattung im 1. Jahr gehört auch die Ausstattung für Unterwegs, wie Kinderwagen, Maxi-Cosi und die Wickeltasche (samt Inhalt, also Babywindeln und den Pflegeartikeln). Nicht zu vergessen ist für die Grundausstattung im 1. Jahr aber auch ein Sonnenrollo für die Rückbank im Auto. Ein kindgerechter Stuhl von Stokke bietet des Weiteren einen stabilen Sitzplatz für Kleinkinder. Die gilt auch für Autositze.

Körperpflege für den Nachwuchs – was braucht man da?

Ein sehr wichtiger Aspekt für die Baby Grundausstattung im 1. Jahr ist natürlich auch die Körperpflege. Hierzu gehören die Baby-Badewanne (mit oder ohne Ständer), alternativ geht auch ein Baby-Badeeimer. Des Weiteren gehören zur Baby Grundausstattung im 1. Jahr, die schon vor dem Gang ins Krankenhaus vorhanden sein sollte auch die Körperpflegeprodukte an sich, wie Windelcreme und die anderen diversen Pflegemittel, sowie die Windeln. Damit, wenn die junge Mutter mit dem Nachwuchs aus dem Krankenhaus kommt, alles griffbereit ist.
Natürlich gehört zur Baby Grundausstattung im 1. Jahr auch die Babykleidung und das kindgerechte Spielzeug.

Wie gesagt haben die werdenden Eltern knapp 40 Wochen Zeit, um die Baby Grundausstattung im 1. Jahr zu kaufen, Preise zu vergleichen und auf Angebote zu hoffen (zum Beispiel im Rahmen des Winter- oder Sommerschlussverkaufs, bzw. anderen Aktionsveranstaltungen der Babyausstatter, die es das ganze Jahr über gibt). Weitere Tipps für Babys.

Foto: Grundausstattung, Wickelkommode, Foto:© vintsik – Fotolia.com

Baby stillen

Mutter mit Kind beim Stillen, Foto:© Anja Roesnick - Fotolia.comSein Baby stillen härtet den Säugling gegen Krankheiten ab. Aus diesem Grund propagiert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auch das Babystillen bis zum 6. Lebensmonat.

Insbesondere in den Industrienationen allerdings ist das Stillen des Babys bis zu diesem Zeitpunkt meist nicht realisierbar. Stress, dem die jungen Mütter in dieser Zeit im besonderen Maße ausgesetzt sind und auch gesellschaftliche und berufliche Verpflichtungen lassen das Baby stillen heute schon immer früher enden.

Stillen für berufstätige Mütter – eine große Hürde

Dabei hält die Kleinkinderernähungsindustrie entsprechende Beikost Produkte parat, die es einer jungen Mutter auch schon wenige Monate nach der Geburt eines Kindes ermöglicht, wieder in den Beruf einzusteigen. Ihr Baby stillen zu können muss ein Arbeitgeber seiner Mitarbeiterin im Rahmen des Mutterschutzgesetzes aber auch noch nach den 8 Wochen Mutterschutz nach der Geburt einräumen.

Muttermilch abpumpen

Dabei besteht natürlich auch die Möglichkeit in einer Kinderkrippe oder bei Verwandten, die das Kind in der Abwesenheit der Mutter bei der Arbeit hüten zuvor abgepumpte Milch dem Säugling über eine Flasche zu geben. In einem derartigen Fall wird heute allerdings häufig in der Abwesenheit der Mutter bei der Arbeit auf die so genannte Beikost im Rahmen von Gemüsebrei ab dem 4. Monat zurückgegriffen.

Die Stillposition

Der Idealfall beim Babystillen ist insbesondere aber der, dass eine Mutter zeitlich in der Lage dazu ist ihr Baby an der Brust zu füttern. Die klassische Stillposition ist der so genannte Wiegegriff. Hierbei liegt das Baby in den Armen der Mutter und liegt mit dem Gesicht der Mutter zugewandt, und zwar in der Höhe der Brustwarze. Ideal ist es, wenn das Baby durch ein Kissen gestützt wird. Hierzu ideal ist ein Stillkissen. Damit es bei der Mutter zu keinem Milchstau kommt, ist es empfehlenswert einen Wechsel der Stillpositionen vorzunehmen. Letztlich hat dies auch Auswirkung auf die Milchmenge der Mutter. Wie ein Baby gestillt wird, hängt aber letztlich von der Kultur ab, der die junge Mutter angehört.

Foto: Mutter mit Kind beim Stillen, Foto:© Anja Roesnick – Fotolia.com

Babynamen

20.10.2009 von  
unter Baby, Baby Tipps

Händchen mit Namenskette, Foto:© alexvs - Fotolia.comAllen Eltern bleibt es selbst überlassen, wie sie ihre Kinder nennen. Die Liste der Babynamen ist lange.

Jedes Jahr wird eine Rangliste aufgestellt, auf der die beliebtesten Babynamen stehen, und zwar nach der Häufigkeit ihrer Vergabe. Die Beweggründe, welche Babynamen gewählt werde von Eltern sind sehr verschieden. In vielen Familien besteht dabei der Zwang die Babynamen so vergeben, damit sie auch den Großeltern schmeicheln. In vielen Familien ist es nämlich Tradition, dass die Kinder bei ihrer Geburt einen Doppelnamen oder gar mehrer Namen erhalten.

In Deutschland gibt es natürlich gesetzliche Vorgaben, die beachtet werden müssen

In Deutschland gibt es nach einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes allerdings die Vorgabe, dass ein Amtsgericht die Anzahl der Vornamen zu dessen Wohle beschränken darf. Babynamen mit Bindestrich sind zulässig. Orts- und Markennamen indes dürfen in Deutschland nicht als Babynamen gewählt werden.

Babynamen – Trends im Laufe der Zeit

Als Babynamen dominierten in Deutschland seit dem Mittelalter Vornamen christlicher und deutscher Herkunft. Sei den 1950er Jahren allerdings änderte sich dies drastisch. Insbesondere romanische Babynamen gewannen an Bedeutung. In Deutschland war es dabei, so dass Ende des 20. Jahrhunderts knapp zwei Drittel der Babynamen keinen christlichen und auch keinen deutschen Hintergrund hatten. In den letzten Jahren allerdings werden wieder vermehrt Babynamen von den Eltern verteilt, die wieder einen christlichen oder deutschen Bezug haben. Die Vergabe der meisten Babynamen allerdings ist nach wie vor stark vom Konsum von Massenmedien und der zunehmenden Globalisierung beeinflusst. Babynamen aus dem Englischen und Französischen dominieren dabei.

Namenwahl beeinflusst von verschiedensten Faktoren

Die Vergabe der Babynamen ist aber auch stark beeinflusst von den einzelnen Bevölkerungsschichten. Dies belegen auch Studien, die eine Tendenz festgestellt haben. Denen nach richtet sich die sogenannte Oberschicht vor allem nach religiösen Namen bei der Vergabe von Babynamen. Typische Beispiele hierfür sind Michael, Manuel oder Maria und Anna., sowie klassische Babynamen wie Katharina oder Elisabeth. Die Mittelschicht hingegen bevorzugt insbesondere „exotische“ Babynamen, mit denen auch Prominente ihre Kinder „schmücken“. Darüber hinaus gibt es auch regional bedingte Babynamen Präferenzen, bedingt auch nach den dort starken Konfessionen.

Foto: Händchen mit Namenskette, Foto:© alexvs – Fotolia.com

Baby Ernährung

Baby füttern, Foto:© Dron - Fotolia.com

Die richtige Baby Ernährung ist ein Thema, mit dem sich sogar die WHO, die Weltgesundheitsorganisation beschäftigt hat.

Der entsprechenden herausgegebenen Richtlinie bezüglich Stillen und Baby Ernährung wird vorgesehen, das Baby sechs Monate voll zu stillen, sowie ein Teilstillen bis mindestens zum 2. Geburtstag.

Stillen

In der Realität allerdings lässt sich diese Richtlinie zur Baby Ernährung allerdings meist nicht umsetzen, insbesondere nicht in den Industrienationen, in denen auch die Mütter voll ins Berufsleben wieder einsteigen, wenn ihr Mutterschutz beendet ist. Die Baby Ernährung sieht aus diesem Grund in den ersten 4 bis 6 Lebensmonaten Muttermilch oder Baby-Milchnahrung vor.

Beikost

Ab dem 4. Lebensmonat gibt es dann mindestens zu einer Mahlzeit den ersten Karotten- bzw. Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei. Man spricht hier von der so genannten Beikost. Ab dem 5. Lebensmonat wird die Baby Ernährung dann mit Milch-Getreide-Brei ergänzt. Ab dem 6. Lebensmonat kann im Rahmen der Baby Ernährung dann ein Getreide-Obst-Brei gefüttert werden. Was das Stillen betrifft, so steht in Deutschland jeder Mutter, die während der Stillzeit arbeitet, durch das Gesetz Stillpausen zu. Darüber hinaus gibt es weitere Sonderregelungen. Soll mit der Beikost begonnen zu werden, so werden die Milchmahlzeiten schrittweise durch die Breimahlzeiten ersetzt. Zunächst einmal wird eine Gemüse- oder Obstsorte pro Mahlzeit verwendet. Wird diese vertragen, so wird die Baby Ernährung auf weitere Obst- und Gemüseseiten ausgeweitet. Mit dem Füttern der Beikost beginnt man dabei mit einigen wenigen Löffelchen.

Fertigprodukte oder Selbstgekochtes für Babys

Im Handel gibt es eine Reihe von Produkte von verschiedenen Anbietern fertig zu kaufen. Baby Ernährung kann aber natürlich auch selbst gekocht werden. Rezepte hierfür gibt es im Internet oder es ist noch eine Oma in erreichbarer Nähe, die selbst noch Baby Ernährung für ihre Kinder gekocht hat. Bis zum 1. Lebensjahr sollte sich das Thema Baby Ernährung erledigt haben, denn dann ist es soweit, dass das Kind auch am Familienesstisch Platz nehmen und mitessen kann. Ernährung für Kinder spielt daher eine sehr wichtige Rolle.

Foto: Baby füttern, Foto:© Dron – Fotolia.com

Maxi-Cosi

Babyschale, Foto:© DevilGB - Fotolia.com

Babyschale, Foto:© DevilGB - Fotolia.com

Als Maxi-Cosi bezeichnet man eine besondere Form einer Autositzschale.

Ein Maxi-Cosi eignet sich hervorragend zum Transport von Neugeborenen, und zwar bereits schon ab dem ersten Lebenstag. Möglich ist dies eine spezielle Sitzeinlage aus Stoff, die in den ersten Lebensmonaten als Wegrutschschutz dient, bevor der Säugling so groß ist, damit er auch ohne diese Sitzeinlage in den Maxi-Cosi gelegt werden kann. Das Grundgerüst von dieser Autositzschale besteht im Übrigen aus einer Hartplastikschale, die mit Styropor verkleidet ist. Der Griffbügel macht den Maxi-Cosi schließlich auch außerhalb des Autos transportabel.
Diese Form einer Autositzschale gibt es von vorne herein in verschiedenen Größen. Autositze für Kinder sind elementar wichtig für den sicheren Transport von Kindern. Sollte man gerade in der Elternzeit sein und man durchaus öfter mit dem eigenen Kind unterwegs ist, stellt sich die Frage nach dem passenden Model.

Maxi-Cosi – eine Trage- und Transportschale fürs Baby

Die Bezeichnung Maxi-Cosi ist im Übrigen vielfältig. Einerseits ist sie die Bezeichnung für eine ganz bestimmte Autositzschale von einem ganz bestimmten Hersteller, der eben als erster eine derartige Autositzschale auf den Markt gebracht hat, andererseits aber auch die Bezeichnung für alle Autositzschalen anderen Hersteller. Zurzeit gibt es auf dem Markt drei verschiedene Arten von Maxi-Cosi. Und zwar den Citi, den Micro und den Cabrio. Die Bezeichnungen beziehen sich auf die unterschiedlichen Gewichtsbegrenzungen der Kinder. Ein Maxi-Cosi Citi ist die größte Variante und kann genutzt werden bis das Kind ein Gewicht von 13 kg erreicht hat. ein vernünftiger Kindersitz gehört genauso zu einer guten Ausstattung wie Babymode.

Achtung: Airbag

Jeder, der einen Maxi-Cosi nutzt, der sollte wissen, dass wenn das Auto einen Beifahrerairbag hat und dieser nicht separat ausgeschaltet wurde, bzw. werden kann, dass der Maxi-Cosi nichts auf dem Beifahrersitz zu suchen hat. Der Maxi-Cosi gehört in diesem Fall auf die Rückbank.

Nun gibt es auch das Maxi-Taxi

Insbesondere ein Maxi-Cosi bietet den Nutzern außer dem Komfort des Transports im Auto auch noch die praktische Möglichkeit, wenn der Säugling darin im Auto eingeschlafen sein sollte, auch die Möglichkeit eines so genannten Maxi Taxis an. Hierbei handelt es sich um Wagengestelle, auf den der Maxi-Cosi aufgesteckt wird. Ein Umlegen in den normalen Kinderwagen wird dem Baby dadurch erspart, was es nur unnötig aus dem Schlaf reißen würde. Mehr Informationen gibt es im Schwangerschaft Blog.