Baby Ernährung
16.10.2009 von
unter Baby, Baby Ernährung, Baby Tipps

Die richtige Baby Ernährung ist ein Thema, mit dem sich sogar die WHO, die Weltgesundheitsorganisation beschäftigt hat.
Der entsprechenden herausgegebenen Richtlinie bezüglich Stillen und Baby Ernährung wird vorgesehen, das Baby sechs Monate voll zu stillen, sowie ein Teilstillen bis mindestens zum 2. Geburtstag.
Stillen
In der Realität allerdings lässt sich diese Richtlinie zur Baby Ernährung allerdings meist nicht umsetzen, insbesondere nicht in den Industrienationen, in denen auch die Mütter voll ins Berufsleben wieder einsteigen, wenn ihr Mutterschutz beendet ist. Die Baby Ernährung sieht aus diesem Grund in den ersten 4 bis 6 Lebensmonaten Muttermilch oder Baby-Milchnahrung vor.
Beikost
Ab dem 4. Lebensmonat gibt es dann mindestens zu einer Mahlzeit den ersten Karotten- bzw. Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei. Man spricht hier von der so genannten Beikost. Ab dem 5. Lebensmonat wird die Baby Ernährung dann mit Milch-Getreide-Brei ergänzt. Ab dem 6. Lebensmonat kann im Rahmen der Baby Ernährung dann ein Getreide-Obst-Brei gefüttert werden. Was das Stillen betrifft, so steht in Deutschland jeder Mutter, die während der Stillzeit arbeitet, durch das Gesetz Stillpausen zu. Darüber hinaus gibt es weitere Sonderregelungen. Soll mit der Beikost begonnen zu werden, so werden die Milchmahlzeiten schrittweise durch die Breimahlzeiten ersetzt. Zunächst einmal wird eine Gemüse- oder Obstsorte pro Mahlzeit verwendet. Wird diese vertragen, so wird die Baby Ernährung auf weitere Obst- und Gemüseseiten ausgeweitet. Mit dem Füttern der Beikost beginnt man dabei mit einigen wenigen Löffelchen.
Fertigprodukte oder Selbstgekochtes für Babys
Im Handel gibt es eine Reihe von Produkte von verschiedenen Anbietern fertig zu kaufen. Baby Ernährung kann aber natürlich auch selbst gekocht werden. Rezepte hierfür gibt es im Internet oder es ist noch eine Oma in erreichbarer Nähe, die selbst noch Baby Ernährung für ihre Kinder gekocht hat. Bis zum 1. Lebensjahr sollte sich das Thema Baby Ernährung erledigt haben, denn dann ist es soweit, dass das Kind auch am Familienesstisch Platz nehmen und mitessen kann. Ernährung für Kinder spielt daher eine sehr wichtige Rolle.
Foto: Baby füttern, Foto:© Dron – Fotolia.com
Maxi-Cosi
12.10.2009 von
unter Baby, Baby Ausstattung

Babyschale, Foto:© DevilGB - Fotolia.com
Ein Maxi-Cosi eignet sich hervorragend zum Transport von Neugeborenen, und zwar bereits schon ab dem ersten Lebenstag. Möglich ist dies eine spezielle Sitzeinlage aus Stoff, die in den ersten Lebensmonaten als Wegrutschschutz dient, bevor der Säugling so groß ist, damit er auch ohne diese Sitzeinlage in den Maxi-Cosi gelegt werden kann. Das Grundgerüst von dieser Autositzschale besteht im Übrigen aus einer Hartplastikschale, die mit Styropor verkleidet ist. Der Griffbügel macht den Maxi-Cosi schließlich auch außerhalb des Autos transportabel.
Diese Form einer Autositzschale gibt es von vorne herein in verschiedenen Größen. Autositze für Kinder sind elementar wichtig für den sicheren Transport von Kindern. Sollte man gerade in der Elternzeit sein und man durchaus öfter mit dem eigenen Kind unterwegs ist, stellt sich die Frage nach dem passenden Model.
Maxi-Cosi – eine Trage- und Transportschale fürs Baby
Die Bezeichnung Maxi-Cosi ist im Übrigen vielfältig. Einerseits ist sie die Bezeichnung für eine ganz bestimmte Autositzschale von einem ganz bestimmten Hersteller, der eben als erster eine derartige Autositzschale auf den Markt gebracht hat, andererseits aber auch die Bezeichnung für alle Autositzschalen anderen Hersteller. Zurzeit gibt es auf dem Markt drei verschiedene Arten von Maxi-Cosi. Und zwar den Citi, den Micro und den Cabrio. Die Bezeichnungen beziehen sich auf die unterschiedlichen Gewichtsbegrenzungen der Kinder. Ein Maxi-Cosi Citi ist die größte Variante und kann genutzt werden bis das Kind ein Gewicht von 13 kg erreicht hat. ein vernünftiger Kindersitz gehört genauso zu einer guten Ausstattung wie Babymode.
Achtung: Airbag
Jeder, der einen Maxi-Cosi nutzt, der sollte wissen, dass wenn das Auto einen Beifahrerairbag hat und dieser nicht separat ausgeschaltet wurde, bzw. werden kann, dass der Maxi-Cosi nichts auf dem Beifahrersitz zu suchen hat. Der Maxi-Cosi gehört in diesem Fall auf die Rückbank.
Nun gibt es auch das Maxi-Taxi
Insbesondere ein Maxi-Cosi bietet den Nutzern außer dem Komfort des Transports im Auto auch noch die praktische Möglichkeit, wenn der Säugling darin im Auto eingeschlafen sein sollte, auch die Möglichkeit eines so genannten Maxi Taxis an. Hierbei handelt es sich um Wagengestelle, auf den der Maxi-Cosi aufgesteckt wird. Ein Umlegen in den normalen Kinderwagen wird dem Baby dadurch erspart, was es nur unnötig aus dem Schlaf reißen würde. Mehr Informationen gibt es im Schwangerschaft Blog.
Babywindeln
08.10.2009 von
unter Baby, Baby Hygiene

Baby windeln, Foto:© Anja Roesnick - Fotolia.com
Was ist eine Höschenwindel?
Eine weitere Bezeichnung für Babywindeln sind Höschenwindeln. Diese Art von Babywindeln bestehen aus einem Saugkern aus Zellstoffmaterial. Dieses ist mit einem Superabsorber angereichert und von einem Vlies aus Polyester umschlossen. Zum Verschließen sind an den Babywindeln Klebeverschlüsse angebracht. Babywindeln in Form der Einwegwindeln werden im Supermarkt in verschiedenen Packungseinheiten verkauft. Spezielle Gummizüge sorgen an einigen Babywindeln dafür, dass das Baby sich nicht im Hüftbereich wo die Windel eng anliegt aufscheuert. Bei der Verwendung von Babywindeln ist es insbesondere erforderlich, dass eine sorgsame Pflege des Intimbereichs des Babys vorgenommen. Feuchttücher und eine Creme, die Windeldermatitis verhindert, sind ein sehr wichtiger Aspekt im Rahen der Körperpflege beim Säugling. Gewechselt werden sollten Babywindeln auf jeden Fall nach der Einnahme von Nahrung, allerhöchstens aber nach 6 Stunden.
Geschichte der Babywindel
Die ersten Babywindeln in Form der Einwegwindeln gab es ab dem Jahr 1961, allerdings zunächst nur auf dem amerikanischen Markt. Dabei hatten die Babywindeln in dieser Form erst einmal einige Startschwierigkeiten. Wie schon in den 1950er Jahren, als die Vorgänger der heutigen Babywindeln durch die Amerikanerin Marion Donovan erfunden wurde. In Deutschland schwappte die Welle der Begeisterung für die Babywindeln in Form der Einwegwindeln im Jahr 1973 übers Land. Zuvor wurden die Kinder in Stoff- bzw. Mehrweg-Babywindeln gewickelt. Während die Einweg-Babywindeln in den Müll geschmissen werden, mussten die Stoff- bzw. Mehrweg-Babywindeln für die weitere Verwendung durchgewaschen werden. Hierzu wurden diese Babywindeln in einen großen Topf gegeben und ausgewaschen. Babywindeln dieser Art bestanden aus Baumwolle, Leinen und Wolle, aber auch aus Mischgewebe. Einen Schritt weiter zurückgehend in der Geschichte der Babywindeln wurden im Übrigen Blätter bestimmter Pflanzen, sowie Heu und Stroh, aber auch Tierhäute und Felle verwendet. Zurück in der Gegenwart: Ein Aspekt, der natürlich für die Mehrweg-Babywindeln spricht ist der, dass deren Verwendung die Umwelt schont.
Beruhigungssauger
04.10.2009 von
unter Baby, Baby Ausstattung, Baby Tipps

Beruhigungssauger, Foto:© vsurkov - Fotolia.com
Die Entwicklung des Schnullers
Ein Beruhigungssauger besteht aus eine Mundteil aus Latex oder Silikon und einem Schild aus Kunststoff. Dieses verhindert, das Verschlucken des Mundstücks. Darüber hinaus gibt es den
Beruhigungssauger mit und ohne Griff, sprich einer ebenfalls aus Kunststoff bestehenden Vorrichtung zum Herausziehen. Und auch was die Form des Mundstücks des Beruhigungssauger angeht, gibt es zwei Formen. Und zwar die so genannte Kirschform und die nach vorne abgeschrägte Variante. Insbesondere diese ist der Mundhöhle, bzw. der Gaumenform des Babys besonders angepasst. Diese Gaumenform für den Beruhigungssauger wurde 1949 durch den Zahnmediziner Adolf Müller entwickelt und durch den Mediziner Wilhelm Balters durch wissenschaftliche Studien abgesichert. Insbesondere bezogen sich diese Studien darauf, dass diese Gaumenform verhindert, dass es zu Zahnschiefstellungen kommt. Dies allerdings zu verhindern empfehlen Experten den Eltern einen Beruhigungssauger das Kind nach seinem 2. Geburtstag spätestens vom Beruhigungssauger langsam zu entwöhnen. Hierzu benötigen die Eltern ein wenig Geduld und auch etwas Durchsetzungsvermögen. Zur Beruhigung des Kindes können auch Wiegenlieder oder das Lieblingsplüschtier beitragen.
Heutzutage gibt es Schnuller in unterschiedlichen Grössen, Farben und Formen
Da die Mundhöhle der Babys im Laufe der Zeit, in die Benutzung von einem Beruhigungssauger betrieben wird, ständig am wachsen ist, gibt es auf dem Markt Beruhigungssauger in verschiedenen Größen. Was den Zeitraum der Nutzung von einem Beruhigungssauger angeht, so empfehlen Ärzte immer wieder, Babys nach dem ersten Lebensmonat den Beruhigungssauger zum Einschlafen zu überlasen. Auch hat der Beruhigungssauger insbesondere in den ersten Lebensmonaten auch eine Präventivfunktion gegen den plötzlichen Kindstod. Wissenschaftlich konnte dies im Dezember 2005 durch US-Forschern belegt werden.
Beruhigungssauger gibt es außer in verschiedenen Größen auch in verschiedenen Farben. Die Motive sind vielfältig. Es gibt sogar Beruhigungssauger, die in den Vereinsfarben von Fußballvereinen bedruckt sind und von diesen im Rahmen ihres reichhaltigen Fansortiments angeboten werden. Die prfekte Ergänzung des Sortiments: ein Schmusetuch. Finden Sie das passende Kinderspielzeug für Ihre Kinder.
Eltern-Tipps
30.09.2009 von
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Rotz und Wasser heulen, was tun?, Foto: © Yvonne Bogdanski - Fotolia.com
Junge Eltern stehen ihrer Aufgabe nach der Geburt des Kindes erst einmal etwas hilflos gegenüber.
Tipps können z.B. bei folgendem obligatorischen Problem helfen könne: Das Baby schläft nicht durch. Nützlich können hier jede Art von Eltern-Tipps sein. Derartige Ratschläge, die in der Regel von Experten oder aber von Eltern mit Erfahrung, sprich mit Kindern, die schon aus dem die Eltern-Tipps betreffenden Alter des Kindes heraus sind, stammen, können sich vom Säuglingsalter bis in Jugendalter erstrecken. Insbesondere aber die Eltern-Tipps für Kinder im Säuglingsalter können sehr wertvoll sein, weil die Eltern allgemein in den ersten Lebenswochen und Lebensmonaten ihres Kindes doch noch sehr unsicher sind, was den Umgang mit dem kleinen Lebewesen angeht. Die Unsicherheit der jungen Eltern ist es auch, was diese für die Aufnahme der Eltern-Tipps sehr empfänglich macht.
Tipps von den eigenen Eltern
Von wem diese Eltern-Tipps auch kommen, sie können letztlich allerdings so unterschiedlich sein, wie die Ratgeber selbst. Viele junge Eltern nehmen Eltern-Tipps insbesondere von ihren eigenen Eltern an. Diese haben in der Regel meist selbst mehrere Kinder erzogen und auch vielleicht auch schon bereits weitere Enkelkinder miterzogen, bzw. schon ihren anderen Kindern nützliche und bewährte Eltern-Tipps gegeben und so zur gesunden Entwicklung ihrer Enkelkinder maßgeblich beigetragen haben. Ein Tipp könnte sein, was geeignete Taufegeschenke sind.
Expertentipps von der Hebamme
Insbesondere Unterstützung durch Eltern-Tipps benötigen junge Eltern insbesondere unmittelbar nach der Geburt was das Stillen und die Babypflege angeht. Hier kommen aber auch oftmals Außenstehende mit ins Boot, wie zum Beispiel eine Hebamme, die die junge Mutter nicht nur vor der Geburt bereits begleitet hat, sondern auch nach der Geburt und der Rückkehr aus dem Krankenhaus ihr hilfreich zur Seite steht. Während eine Hebamme insbesondere in den ersten Lebenstagen und Lebenswochen mehrmals vorbei sieht und nützliche Eltern-Tipps erteilt, steht sie insbesondere auch in der Folgezeit über Telefon der Mutter immer noch hilfreich zur Seite. Etwa wenn es zu Koliken beim Kind oder zu Stillproblemen bei der Mutter kommt. Eltern-Tipps in späteren Jahren, etwa den Zugang zum Internet betreffend, bieten diverse Beratungsstellen an. Praktische Tipps sind z.B. die Anschaffung und Verwendung eines Babyfon.
Babyfon zur Kontrolle
Junge Eltern kennen das mulmige Gefühl. Der Abend zieht auf, das Kind ist im Bett, der Fernseher5 läuft – aber war da was? Schläft das Baby? Fühlt sich der Nachwuchs wohl oder war da ein Schluchzen? Diese Gefühle sind völlig normal und lassen sich nicht abstellen. Nur mildern. Etwa mit einem Babyfon. Es gibt diverse Modelle, auch solche mit Kamera. Dann kann man nicht nur hören, was die lieben Kleinen träumen, man kann ihnen beim Schlafen auch noch zusehen. Gute Nacht!
Gutgemeinter Ratschlag
26.09.2009 von
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Ratschlag, Foto:© Bobbieo - istockphoto.com
Rat von allen Seiten
Das Problem ist für die jungen Eltern insbesondere die Frage, auf wen sie hören sollten. Ein Gutgemeinter Ratschlag, bzw. gleich eine Anhäufung davon kommen natürlich in erster Linie von den Großeltern, und zwar gleich in vierfacher Ausführung (je von Oma und Opa mütterlicher und väterlicherseits). Sei es zu Themen wie z.B. Babypflege. Aber auch der Rest der lieben Verwandtschaft erteilt schon beim ersten Besuch einen Gutgemeinten Ratschlag nach dem anderen. Was von allen diesen Ratschlägen letztlich wirklich nützlich ist, müssen die jungen Eltern selbst herausfinden. Allerdings gibt es manchmal auch einen Glückstreffer. Meist handelt es sich hierbei um altbewährte Empfehlungen, wie zum Beispiel, dass viel Trinken die Milchproduktion bei der Mutter anregt, oder dass ein wenig Fencheltee in der Milch bei einem stark unter Blähungen leidenden Säugling Linderung bewirken kann.
Auch so banale Dinge, wie das man das Feiern mit Babys & Kindern für einen Geburtstag organisiert, kann dazu gehören.
Guter Rat vs. Bauchgefühl
Im Großen und Ganzen sind junge Eltern für jeden gutgemeinten Ratschlag froh. Doch bleibt trotz eines gutgemeinten Ratschlag, den die Eltern verfolgen, immer das Gefühl, bzw. die Angst doch etwas falsch zu machen. Letztlich kann dieses Gefühl nicht einfach ausgeblendet werden, weil ein kleines Kind eben auch noch nicht sagen kann, was ihm weh tut. Letztlich müssen die Eltern die Gesten und Symptome der Säuglinge richtig deuten und in vielen Fällen auch aus dem Bauch heraus entscheiden, was sie als weiteren Schritt unternehmen.
Ein Schreckgespenst und immer wieder ein Thema ist bei ratsuchenden Eltern der plötzliche Kindstod. Ein sehr gutgemeinter Ratschlag kommt hinsichtlich der Vermeidung des plötzlichen Kindstod, wobei sich insbesondere bei diesem Thema die Ratschläge radikal geändert haben. Zur Zeit wird in dieser Hinsicht geraten Babys ohne Hilfsmittel auf dem Rücken im Bettchen zu legen. Es ist zu vermuten, dass insbesondere dieses Thema betreffend in einigen Jahren bereits schon wieder veraltet sein dürfte. Ausführliche Tipps findet man u.a. auch auf den Seiten des Baby Blog.
Hausgeburt
22.09.2009 von
unter Baby, Baby Schwangerschaft, Baby Tipps, Geburt

Säugling, Foto:© michael hampel - Fotolia.com
Natürliche Entbindung in den eigenen vier Wänden
Laut Geburtshilfeverein QUAG findet in Deutschland nur bei 1 bis 2 Prozent % aller Geburten eine Hausgeburt statt. Dass eine Hausgeburt gewünscht ist, kann eine Schwangere gegenüber ihrem Frauenarzt äußern, denn in Deutschland besteht die freie Geburtswahl, wobei der Frauenarzt allerdings eine Hausgeburt auch ablehnen kann. Dies kann entweder den Grund haben, dass der Frauenarzt selbst keine Hausgeburten durchführt und an einen anderen Arzt oder eine Hebamme weiterleitet, welche außerklinische Entbindungen durchführen. Idealerweise allerdings wird eine Hausgeburt von dem Arzt oder der Hebamme durchgeführt, der die Schwangere über die Schwangerschaft hinweg betreut und Kenntnis über den Schwangerschaftsverlauf hat.
Keine Risikoschwangerschaft – Voraussetzung für eine Hausgeburt
Die Grundvoraussetzung für eine Hausgeburt ist eine medizinische, nämlich die, dass es sich um eine physiologische, also um eine „normale” Geburt handelt. Für den Fall, das eine Geburt problematisch verlaufen könnte, bzw. eine Risikoschwangerschaft vorliegt, ist eine Hausgeburt nicht möglich. Aber auch in dem Fall, dass unmittelbar vor oder gar während der Geburt Komplikationen auftreten bei Mutter und Kind, so kann die Geburt in ein Krankenhaus verlegt werden. Läuft hingegen alles nach Plan, so läuft eine Hausgeburt auf folgende Weise ab: Arzt oder Hebamme kommen ins Haus der werdenden Eltern und kontrollieren mit einem mobilen CTG-Gerät den Herzton des Kindes und die Wehentätigkeit.
Besser für alle Fälle gerüstet sein
Vor der Hausgeburt sollte sich die Schwangere und auch der Kindsvater von der Hebamme alle Vor- und Nachteile einer Hausgeburt erklären lassen. Dabei müssen die werdenden Eltern auch in einer schriftlichen Erklärung bestätigen, dass man sie über die Risiken einer Hausgeburt informiert hat. Ein Krankenhaus ist für den Fall der Fälle vorzuinformieren, falls es doch zu einer Einweisung kommt, die meist mit einem Notfall (bzw. einem Kaiserschnitt) verbunden ist. Finden Sie hier die perfekten Geschenke zur Geburt.
Hebamme
18.09.2009 von
unter Baby, Baby Schwangerschaft, Geburt

Hebamme und werdende Mutter, Foto:© Leah-Anne Thompson - Fotolia.com
Hebamme – ein uralter Beruf
Der Beruf der Hebamme ist schon sehr alt. Schon um das Jahr 117 herum erschien das erste Hebammenlehrbuch, geschrieben von einem gewissen Soranos. Ein Jahrhundert später brachte der griechischen Arzt Moschion eine Neufassung dieses Buches heraus. Obwohl eine Hebamme große Dienste tat, sahen sich die Angehörigen dieser Berufsgruppe im 14. Jahrhundert zunehmend der Hexenverfolgung ausgesetzt. Von der Kirche wurden Hebammen ab 1310 zur Taufe verpflichtet. Eine erste Hebammenverordnung gab es ab 1452, erstmals in Regensburg. In der Ulmer Hebammenverordnung von 1491 wurde erstmals erlassen, dass die Hebamme eine Ausbildung abzulegen hatte und durch einen Arzt geprüft wurde. Eine Hebamme ist heute im Deutschen Hebammenverband organisiert. In diesem Rahmen hat jede Hebamme die Möglichkeit in einer Arbeitsgruppe tätig zu sein. Sie ist entweder freischaffend oder in einem Krankenhaus oder eine Privatklinik angestellt. Aber auch als Freischaffende kann eine Hebamme Dienst im Krankenhaus tun. Der erste Hebammentag fand am 22. September 1890 statt. Daran beteiligten sich über 900 Frauen. Heute gibt es in Deutschland rund 18.000 Hebammen und Entbindungspfleger (den männlichen Trakt dieses Berufes). Eine Hebamme wird auch immer hinzugezogen, wenn es darum geht wenn die werdenden Eltern eine Hausgeburt wünschen.
Hebamme – Betreuung vor, während und nach der Geburt
Außer der Hilfe bei der Geburt selbst gehört zu den Aufgaben von einer Hebamme auch die Vorsorge und die Nachsorge, sowie das Erteilen von wichtigen Tipps hinsichtlich der Geburt selbst im Rahmen von so genannten Geburtsvorbereitungskursen, die entweder in den Räumlichkeiten in einem Krankenhaus stattfinden oder in der Hebammenpraxis.
Ausbildung Hebamme
Die Ausbildung zur Hebamme dauert drei Jahre und ist an eine der derzeit 58 Hebammenschulen in Deutschland gekoppelt, die wiederum einer Klinik mit Geburtsstation angeschlossen sind. Die dreijährige Ausbildung umfasst einen 1.600stündigem Theorieteil und einem 3.000stündigen Praxisteil. Der Theorieteil besteht aus den Bereichen Geburtshilfe, Anatomie, Physiologie und Pädiatrie. Die Schwangerschaftserinnerungen festhalten mit einem Babybauch Fotoshooting.
Hilfe bei den ersten Zähnchen
15.09.2009 von
unter Baby, Baby Entwicklung, Baby Pflege, Baby Tipps

Zeig mir deine Zähne, Foto:© Joachim Schiermeyer - Fotolia.com
Bei einigen Kindern sind die ersten Zähne bereits schon zum Zeitpunkt der Geburt vorhanden. Andere Kinder wiederum benötigen Hilfe bei den ersten Zähnchen erst im Alter von einem Jahr. Meist zeigen sich die ersten Zähnchen im Unterkiefer. Genau unterschiedlich wie der Zeitpunkt des Zahnens ist, so unterschiedlich ist auch die Art und Weise ihres Erscheinens. Das heißt Zähne erscheinen entweder gleich paarweise oder einzeln.
Die erste Hilfe bei den ersten Zähnchen benötigen Kleinkinder im Alter von sechs Monaten
In den kommenden Monaten kommen dann immer ein oder auch mal zwei Zähne aufeinmal dazu. Durchschnittlich hat ein Kind von einem Jahr 8 bis 10 Zähne. Alle Milchzähne – 20 Stück an der Zahl im Milchgebiss – sind dann meist mit 2 ½ bis 3 Jahren durchgebrochen.
Die ersten Zeichen des Zahnens
Die erste Hilfe bei den ersten Zähnchen benötigen kleine Kinder allerdings nicht erst mit dem Durchbrechen des Zahns, sondern schon einige Zeit davor durch vermehrten Speichelfluss.
Ein Quengeln der Kinder wegen leichter Schmerzen und auch auffallend roten Bäckchen sind in dieser Zeit in den Haushalten, in denen es kleine Kinder gibt in diesem Alter an der Tagesordnung. Einige Babys stecken in dieser Zeit ständig ihre Fäustchen in den Mund. Andere reagieren auf die Schmerzen mit Fieber und grippalen Infekten. Allerdings reagiert jedes Kind anders auf das Zahnen.
Abhilfe für die Schmerzen beim Zahnen
Hilfe bei den ersten Zähnchen kann ein ganz simples Hilfsmittel sein. Und zwar ein Beißring aus Gummi. Diesen gibt es auch mit Kühlgel, der vor der Benutzung aus dem Gefrierschrank geholt werden kann. Eine andere Hilfe bei den ersten Zähnchen kann auch in kühlendes und schmerzlindernde Gel, bzw. eine Salbe sein. Stattdessen kann der Kinderarzt aber auch ein homöopathisches Präparat verordnen. Eine sehr effektvolle Hilfe bei den ersten Zähnchen, wie sich immer wieder herausstellt.
Kindermädchen
13.09.2009 von
unter Baby

Supernanny, Foto:© snaptitude - Fotolia.com
Als Kindermädchen arbeiten können so zum Beispiel gelernte Erzieherinnen, Kinderkrankenschwestern und Kinderpflegerinnen.
Aufgaben eines Kindermädchens früher und heute
Ein Kindermädchen hat die Aufgabe der Umsorgung, der Pflege und der Erziehung der ihr durch ihren Dienstherren anvertraute Kinder. Heute ist das Arbeitsverhältnis von einem Kindermädchen meist so geregelt, dass dieses nicht im Haus mit der Familie zusammenwohnt, sondern in einer eigenen Wohnung,. Früher war dies anders. Dem Kindermädchen wurde häufig ein Zimmer im Haus des Dienstherren gestellt und musste auch in der Nacht für das / die ihr anvertrauten Kind/er da sein. Heute hingegen ist die Tätigkeit von einem Kindermädchen entsprechenden den allgemeinen arbeits- und sozialrechtlichen Bestimmungen geregelt. Die Kindermädchen von heute unterscheiden sich auch noch in einer anderen Weise von den Kindermädchen von einst. Und zwar gab es früher auch Kindermädchen, die ein Uniform tragen mussten. Dabei gehörte das Kindermädchen einst zum so genannten Gesinde. Ein dem Kindermädchen verwandter Beruf ist der der Amme. Zu ihr hatten die Kinder meist eine stärkere Bindung als zur eigenen Mutter. Als Bonne bezeichnete man hingegen früher ein Kindermädchen, dass den Kinder des Dienstherren die Französische Sprache näher brachte. Der moderne Nachfolge“beruf“ ist heute das Aupair-Mädchen, die den Kindern ihrer Gastfamilie in der Zeit ihres Aufenthatles möglich ihre eigene Sprache nahe bringen soll. Im Gegenzug aber auch etwas von der Kultur des Gastlandes kennenlernen soll. Weitere hilfreich Erziehungstipps, die die Erziehung der Kinder erleichtern.
Das Bild des Kindermädchens in Film und Literatur
In der Literatur und Filmgeschichte gibt es einige extreme Beispiel von Kindermädchen, die zum Teil als hilfreiche Geister eine ganzen Familie verändern, wie die Nanny McPhee und Mary Poppins. Dann gibt es aber auch noch einige abschreckende Beispiel, wo sich jede Familie sicherlich zweimal überlegt, ob sie wirklich ein Kindermädchen anstellen, wie
Mrs. Doubtfire – Das stachelige Kindermädchen (eine Paraderolle für Robin Williams) und Die Nanny (der Mega Hit von Fran Drescher).
Themenrelevante Informationen rund um Kinder: Takko Online Shop
