Worauf ist bei Kinderschuhen für Babys zu achten?

Bei Babyschuhen ist daraus zu achten, dass diese atmungsaktiv sind, da auch die Kleinsten über Schweißdrüsen verfügenJeder Orthopäde empfiehlt für ganz kleine Babys erst einmal gar keine Schuhe. Es wird empfohlen, für die ersten Gehversuche nur Strumpfhosen mit verstärktem Fuß oder Antirutschsocken zu wählen. Ideal wäre sogar, dass Baby barfuß laufen zu lassen. DIes trainiert den Fuß und den Gleichgewichtssinn des Kindes. Mehr lesen

Lauflernschuhe – von der Qualität der ersten Schuhe hängt viel ab!

Lauflernschuhe - von der Qualität der ersten Schuhe hängt viel ab!Im Babyalter sind Füße so empfindlich wie zu keinem anderen Zeitpunkt im Leben der Menschen. Das ist eine Tatsache die Eltern unbedingt im Hinterkopf haben sollten, wenn es an den Kauf der richtigen Schuhe geht. Doch leider spielen beim Shoppen der Baby- und Kinderschuhe oft andere Kriterien die Hauptrolle. Gerade bei jungen Eltern ist auf Grund der finanziellen Situation oft der Preis der ausschlaggebende Grund bei der Kaufentscheidung. Oder – die Schuhe werden nicht in speziellen Fachgeschäften gekauft, sondern in der Schaals-, Mützen-, Tücher- und Accessoire-Ecke einfach mitgenommen. Dabei können diese Schuhe oft nicht mit  hochwertigen Markenprodukten mithalten.

Qualität und Verarbeitung

Denn worauf es wirklich ankommt bei Babyschuhen ist die Qualität der Materialien und die Verarbeitung. Kleine Babyfüße reagieren besonders empfindsam auf die Temperaturen im Schuh, darum sind Eigenschaften wie Atmungsaktivität und eine gewährleistete Luftzirkulation in Oberschuh und Sohle ein Muss für jeden Kinderschuh. Auch können durch Druckstellen in den ersten Schuhen lebenslange Haltungsprobleme ausgelöst werden, darum sollte auch auf die Passform der ersten Schuhe sehr viel Wert gelegt werden. Damit ist allerdings nicht nur die Größe der Schuhe gemeint, sondern auch, wie sich das Material um den Fuß legt und das ist von Marke zu Marke anders. Aus diesem Grund kann der optimale Schuh für die Kleine oder den Kleinen nur bei ausreichend Auswahl gefunden werden. Als weitere Basis der Kaufentscheidung sollte noch die Qualität der verarbeiteten Stoffe genannt sein. Schadstoffe in Schuhen aus Discountern sind nur zum Teil durch Gerüche festzustellen und oft nicht sichtbar.

Große Auswahl online

Markenhersteller bürgen dagegen für Qualität und können mit Sicherheit Schadstoffe ausschließen. Und weil die süßen Kleinen oft in extra Lauflernschuhen die ersten Schritte machen, sind das die Schuhe auf die Sie einen besonderen Fokus legen sollten. Eine große Auswahl von Marken-Lauflernschuhen finden Sie im Limango-Outlet. Noch dazu sind die Lauflernschuhe hier um bis zu 70 % reduziert gegenüber der UVP der Hersteller. Konkret heißt das für Sie: Hier können Sie Qualität günstig einkaufen und Ihren Kleinen einen bestmöglichen Start ins Leben auf zwei Füßen ermöglichen.

Bild: xiquence – Fotolia

Das Kinderzimmer einrichten

Das Kinderzimmer einrichtenWo vereinen sich beim Einrichten die Emotionen mit dem Wunsch nach Flexibilität? Bei der Gestaltung des Kinderzimmers. Verschiedene Kriterien sollen erfüllt werden, darunter der Basisanspruch der Eltern nach Sicherheit. Wer möchte schon seinen Nachwuchs in Kontakt mit behandelten Materialien kommen lassen? Besonders, wenn die Kinder noch so klein sind, dass sie alles mit dem Mund erforschen möchten. Ein weiterer Sicherheitsaspekt ist die Gefahr, die von den Möbeln selbst ausgehen kann, wenn sie in das Spiel integriert werden. Der Schrank wird zum Hochhaus, der Basteltisch zum Vulkan, das Bett zum Piratenschiff. Das Zimmer muss zweckentfremdet werden können, um überhaupt ein Kinderzimmer zu sein! Die besten Spiele werden durch Fantasie angeleitet, nicht mit einem Übermaß an Spielzeug. Daher sollten alle Möbel auf ihre Stabilität und Gefahrenquelle hin untersucht werden. Die Eltern müssen wieder Kinder werden, sich in die kleine Welt begeben, auf Augenhöhe mit der kindlichen Spontanität kommen und erkennen, wie das Zimmer auf sie wirken kann.

Rückzugsort

Das Kinderzimmer ist auch ein Rückzugsort um zur Ruhe zu kommen. Höhlen können gebaut werden, der Raum verdunkelt, um schließlich mit einer Taschenlampe Bilder an die Wand zu malen. Mit dem Alter des Kindes nimmt auch der Wunsch nach Privatsphäre zu und verlangt nach Möbeln, die mitwachsen. Ein modulares Einrichtungssystem kommt diesem Wunsch entgegen. Anregungen gibt es unter www.einrichtungsforum.de. So wird das Kinderzimmer schnell zum Jugendzimmer.

Grundordnung

Stauraum ist in jedem Alter das A und O in einem Kinderzimmer. Über die Frage der Sauberkeit werden Schlachten geschlagen. Spielen hinterlässt Spuren und das muss auch so sein. Kinder sollen spielen und sich im eigenen Zimmer austoben dürfen. Aber am Ende des Tages soll auch schnell eine Grundordnung hergestellt werden können. Große Schubfächer, durchsichtige Boxen für verschiedene Spielzeuge und Schränke sorgen für den nötigen Platz. Wenn alle mithelfen, ist der Raum wieder bereit für einen neuen Tag voller Spaß.

Bild: Monster – Fotolia

Schöne Accessoires fürs Kinderzimmer

Nachwuchs braucht viel ZubehörKinder sollen sich in ihrem Kinderzimmer wohlfühlen und sich gerne darin aufhalten. Um dies zu erreichen, sollte ein schönes Kinderzimmer neben den normalen Möbeln einige schöne Accessoires beinhalten. Dabei sollte man am besten eine bestimmte Stilrichtung beibehalten, damit das Zimmer nicht so durcheinander gewürfelt aussieht.
Bereits die Kinderzimmertür sollte die Individualität des Kindes widerspiegeln, indem man z.B. ein Türschild mit dem Namen und dem Foto des Kindes von außen anbringt.

Farbe ins Zimmer

Im Kinderzimmer selbst bringen neben einer schön angestrichenen Wand auch kindgerechte Bordüren ein wenig Farbe ins Zimmer. Je nachdem wie hoch die Bordüre angebracht ist, lässt sie das Zimmer größer erscheinen. Einen besonderen Blickfang bieten auch Wandtattoos, die entweder aus einem schönen Spruch oder einem Bild bestehen und einfach auf der Wand anzubringen sind. Wem dies allerdings zu langfristig ist, kann alternativ dazu ein Kinderposter zur Verschönerung des Kinderzimmers nehmen. Diese gibt es ebenfalls in verschiedenen Größen und mit unterschiedlichen Motiven. Um ein solches Poster noch edler aussehen zu lassen, empfiehlt es sich, das Poster einzurahmen. Dies schützt ebenfalls vor Beschädigungen und Schmutz, sodass man lange Freude an seinem Poster hat.

Akzente setzen

Des Weiteren kann man mit verschiedenen Wandaufklebern schöne Akzente setzen. Eine (personalisierte) Wanduhr für Kinder sollte auch nicht fehlen, denn auch sie gibt dem Zimmer ein bestimmtes Flair. Ebenso wie eine schöne Kinderzimmerlampe, die es auch in vielen verschiedenen Farben und Formen gibt.

Ein schöner Kinderteppich sorgt nicht nur für warme Füße im Winter, sondern verschönert das Kinderzimmer auch noch. Dabei sollte man darauf achten, dass die Farbe und das Muster des Teppichs auch zu dem restlichen Kinderzimmer passen und der Teppich nicht schadstoffbelastet ist.

Bild: antagonist74 – Fotolia.com

Babyzimmer tapezieren

Nachwuchs braucht viel ZubehörWenn man als Familie das erste Kind erwartet, dann ist es wichtig, dass man sich rechtzeitig um alle wichtigen Vorbereitungen kümmert. Nicht nur die Erstausstattung muss komplett sein, sondern auch ein Zimmer sollte man schon einrichten und gestalten. Wenn es darum geht, das Babyzimmer tapezieren zu wollen, dann sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt und es gibt viele Möglichkeiten, wie der Raum zu einem Zimmer mit dem Wow-Effekt wird.

Inspirationen aus dem Netz

Wichtig ist, dass man sich erst einmal Gedanken darüber macht, wie die Möbel und die Wandgestaltung zusammen passen könnten und ob man sich an einen bestimmten Einrichtungsstil halten möchte. Im Handel und im Internet kann man sich erste Inspirationen holen und diese für sich nutzen. Heute müssen es auch nicht mehr die traditionellen Farben wie Blau und Rosa sein, denn auch Mustertapeten und Bordüren erfreuen sich einer steigenden Beliebtheit.

Tapeten online kaufen

Auch die Experten raten immer wieder zu Tapeten, denn in vielen Farben sind immer noch chemische Mittel enthalten, die auch über einen langen Zeitraum noch einen unangenehmen Geruch abgeben, der schädlich für Kleinkinder sein kann. Beim Kauf der Tapete ist es zu empfehlen, nicht nur nach den angebotenen Produkten im Handel zu suchen, sondern auch das Internet zu nutzen. Im Internet gibt es mittlerweile einige Shops, welche sich auf die Wandgestaltung spezialisiert haben und auch außergewöhnliche Tapeten und Wandsticker zum Kauf anbieten. Zudem kann man dort auch einen praktischen Sitzsack online kaufen.  Die Produkte werden innerhalb kurzer Zeit geliefert und man kann mit der Gestaltung des Zimmers beginnen. Bei einer neutralen Tapete ist es unter anderem auch möglich, diese über einen längeren Zeitraum an der Wand zu lassen. So muss man nicht mit jedem Lebensjahr neu renovieren, sondern kann sich wieder etwas Zeit lassen. Dem idealen Babyzimmer steht so nichts mehr im Wege und hier werden sich Eltern und Kinder wohlfühlen.

Bild: Miolay – Fotolia

Einrichtungstipps für Babyzimmer

Schon während der Schwangerschaft beginnt der große Spaß: die Einrichtung des Babyzimmers! Das Zusammentragen von Wohnaccessoires für das Babyzimmer gehört für viele zu den größten Freuden der beginnenden Mutterschaft. Immerhin kann man sich beim Einrichten des Babyzimmers so richtig austoben, was Spielzeug, Wohnaccessoires und süße Details betrifft. Wir verraten Ihnen Einrichtungstipps für Babyzimmer.

Es gibt viel zu beachten

Eines der wichtigsten Wohnaccessoires im Babyzimmer sind die Betten. Deshalb gehört alles rund um die Betten für die ganz Kleinen in jede guten Einrichtungstipps für Babyzimmer. Wichtig ist es, die Betten im Babyzimmer nicht in die Nähe eines zugigen Fensters zu stellen, denn Babys können ihre Körpertemperatur noch nicht richtig regulieren und dürfen deswegen möglichst keinen Zug abbekommen. Die Betten im Babyzimmer sollten auch für Sie so praktisch wie möglich sein: Ideal sind Betten mit verstellbaren Lattenrosten. In der ersten Zeit können Sie den Lattenrost auf der höchsten Stufe haben, wenn Sie das Baby regelmäßig umdrehen müssen, je selbstständiger es wird, desto tiefer kann der Lattenrost in den Betten wandern.

Wohnaccessoires

Einrichtungstipps für Babyzimmer betreffen aber auch andere Wohnaccessoires wie zum Beispiel den Wickeltisch. Wickeltische gehören nach Betten im Babyzimmer zu den wichtigsten Wohnaccessoires. Wickeltische sind genau wie Betten fürs Babyzimmer leider eher teuer – und können durch andere Wohnaccessoires wie etwa breitere Kommoden ersetzt werden, deren Oberfläche Sie auspolstern. Das verschafft im Babyzimmer zusätzlichen Stauraum für Spielzeug und kleinere Wohnaccessoires wie Spielzeug, Plüschtiere und das Zubehör fürs Windeln wechseln. Ein Mobile über dem Wickeltisch oder den Betten von Moebel.de im Babyzimmer gehört unter frischgebackenen Eltern übrigens auch zum beliebtesten Wohnaccessoire: Damit kann sich das Baby beschäftigen, während Sie es wickeln, das bereitet Freude und stärkt die Neugier.

Übrigens: Übertrieben kindliche Wohnaccessoires wie knallbunte Vorhangstoffe oder buntgemusterte Tapeten gehen nicht nur Ihnen schnell auf die Nerven. Kleine Kinder entwickeln sich rasend schnell – die Einrichtung könnte bald überholt werden müssen.

Foto: antagonist74 – Fotolia.com

Babylaufgitter bieten Sicherheit fürs Baby

Ein Kind kündigt sich an. Neun Monate haben die Eltern Zeit sich Gedanken zu machen über alles, was mit dem Kind und dessen Sicherheit und Entwicklung zusammenhängt. Ein Zimmer wird allein für das Neugeborene eingerichtet. Dieses wird meist präzise durchgeplant, von der Tapete und Tapetenbordüre bis hin zum Steckdosen- und Kantenschutz. Auf diese Weise muss man sich um so etwas später keine Gedanken mehr machen. Man weiß ja, dass man gerüstet ist, auch dann wenn das Kind schon etwas mobiler geworden ist. An was man auf jeden Fall aber auch denken sollte ist ein Babylaufgitter. Denn dieses schafft vor allem eines im Haushalt mit Kleinkind: Sicherheit.

Sicherheit

Denn ein Laufgitter hält die Kinder, wenn sie mobiler geworden sind davon effektiv ab ohne die Aufsicht von einem Erwachsenen, die niemals fehlen sollte, zu krabbeln und zu laufen. Doch auch in dieser Vorrichtung mit Stäben selbst kann ein Kind sich aufrichten (aufziehen), stehen lernen und auch schon mal ein bisschen herumkrabbeln bzw. herum laufen. Und zwar ohne dass die Eltern Angst haben müssen, dass die Kinder sich verletzten oder aber einfach irgendwo hinunterstürzen.

Bauweise

Hierbei sollten die Eltern natürlich auch auf Sicherheit achten. Und das fängt schon bei der Bauweise an und gilt vor allem auch für die verwendeten Materialien. Die Eltern sollten daher darauf achten, dass diese Vorrichtungen auf jeden Fall ein TÜV- oder GS-Siegel tragen. Denn dieses steht für Gewissheit, dass die strikten europäischen Sicherheitsstandards überprüft und eingehalten wurden bei diesem Produkt. Vor allem zählen hierzu abgerundete Kanten und dass keine hervorstehenden Spitzen vorhanden sind. Aber auch der richtige Abstand zwischen den Gitterstäben spielt eine Rolle. Ebenfalls wichtig ist eine entsprechende Flexibilität und die gleichzeitige Stabilität bei Sicherheitsnetzen. Darüber hinaus sollten diese Vorrichtungen auch standfest, kippsicher und robust sein. Die Oberflächen sollen auch auf keinen Fall scharfkantig bzw. nicht lose befestigt sein. Auch sollten die Vorrichtungen Feststellmechanismen haben.

Foto: Miolay – Fotolia

Welcher Babysitz ist der Richtige?

Im Handel gibt es einige Babysitze in unterschiedlichen Preisklassen und für unterschiedliche Altersstufen für das Auto. Ein Babysitz, der in Deutschland auf den Markt kommt, ist auf seine Sicherheit geprüft und kann somit in der Regel bedenkenlos eingesetzt werden. Die Eltern sollten deswegen nach dem Alter ihres Kindes suchen. Normalerweise braucht man für die Jahre zwei Babysitze, einen für das Baby und Kleinkind Alter und einen für das Kleinkind und Kind Alter. Wenn ein Babysitz eingesetzt wird, dann soll dieser sich gut im Auto auf den Rücksitzen setzen lassen. Zudem soll das Kind gut und sicher angeschnallt werden können.

Sicherheit

Da praktisch jeder Babysitz, der in Deutschland erhältlich ist, auf seine Sicherheit geprüft wird, muss nicht viel Geld ausgegeben werden. Ein günstiges Angebot wird seinen Zweck voll erfüllen. Es kann aber auch nach optischen Aspekten gekauft werden. Es wird der Babysitz genommen, der einem am besten gefällt. Da alle Babysitze etwas anders gestaltet sind kann auch auf die Bequemlichkeit geachtet werden. Das Kind soll leicht in den Sitz gesetzt und angeschnallt werden können. Es soll bequem sitzen können, damit es nicht einen Grund zum nörgeln hat.

Markenangebote

Für Babysitze gibt es natürlich auch Markenangebote. Hier wird ein hochwertiges Material verarbeitet und es wird mehr auf die Zweckmäßigkeit geachtet. Das hat aber einen erheblichen Aufpreis, man zahlt auch für den Markennamen mit. Es stellt sich die Frage, ob es einem das wert ist oder ob nicht auch ein Billigangebot den Zweck erfüllt. Das muss wirklich jeder für sich entscheiden, welche Ansprüche er an die Ausarbeitung von dem Babysitz stellt. Solange das Kind bequem sitzen kann wird ihm das egal sein. Wenn Sie sich nicht entscheiden können, dann kann einfach das Kind gefragt werden. Es wird sich freuen, in die Entscheidung eingebunden zu werden und wird seinen Sitz so eher annehmen.

Foto: Dron – Fotolia.com

Geeignetes Babyspielzeug für das Kind

Babys benötigen, so wie andere Kinder auch, altersgerechtes Spielzeug bzw. Babyspielzeug. Schon das kleinste Baby kann sich an eine Schlummermusik gewöhnen, die das Einschlafen vereinfacht. Wenn das Kind beginnt, nach bestimmten Dingen zu greifen, dann können Rasseln, Ringe und kleine Bälle angeboten werden. Diese sollten farbenfroh und abwaschbar sein, denn das Kind wird alle Gegenstände auch in den Mund nehmen und daran nuckeln. Manche Kinder benötigen zur Beruhigung ihr Schlummertuch. Dieses sollte aus farbechtem Stoff bestehen. Hier sollten gleich mehrere Tücher gekauft werden, da diese oft gewaschen werden müssen und in dieser Zeit nicht für das Kind bereitstehen. Eine Rassel am Kinderwagen angebracht, sorgt für Beschäftigung während der Spazierfahrt.

Dem Alter entsprechend

Mit dem Alter des Kindes wachsen auch die Spielsachen. Bausteine aus Plast sorgen nicht nur für kreatives Spielen. Mit ihnen können später auch die Farben geübt werden. Steckspiele, die mit großen Ringen versehen wurden, eignen sich für die Beschäftigung ebenso, wie Musikcenter. Hier können die Kinder spielerisch die verschiedenen Tiergeräusche wahrnehmen und diese Tiere auch erfühlen. Bilderbücher, die mit verschiedenen Tönen versehen wurden, werden gern von den Kindern genutzt. Kleine Autos, am besten aus Holz, sind stabil und halten dem Spieltrieb der Kinder stand. Die Räder und alle Kleinteile sollten fest am Fahrzeug sitzen. Das muss übrigens bei allen angebotenen Spielgegenständen so sein.

Vielfältige Möglichkeiten

Niedrige Puppenwagen oder Laufräder unterstützen die ersten Laufübungen des Kindes. Nun kann man dem Kind auch einen Ball anbieten oder ein Fahrzeug zum hinterher ziehen. Jeder, der Kinder hat wird dies bestätigen. Mit den Kindern die Tageszeitung in Ruhe lesen, das geht einfach nicht. Sie möchten auch so ein raschelndes Etwas zum Zerknüllen und das kann man ihnen auch ermöglichen. Hier empfiehlt sich Packpapier, welches zu einer Art Zeitung gefaltet wird. Da die kleinen Kinder alles in den Mund nehmen, sollte man auf keinem Fall einen Teil seiner Zeitung abgeben. Die Druckerschwärze ist nichts für Kinder und deren Verdauungssystem. Die angebotenen Kinderzeitschriften sind auch erst für Kinder ab drei Jahre gedacht und gehören nicht in Babyhände.

Foto: Tatjana Rittner – Fotolia.com

Babybetten für eine gute Nachtruhe

Wenn Nachwuchs unterwegs ist, wird oft als eines der ersten Einrichtungsgegenstände für den neuen Erdenbürger das Babybett besorgt. Wo es früher nur schlichte Betten gab, ist heute dagegen die Auswahl an Betten für Babys viel größer.

Flexible Bauarten

Die modernen Babybetten sind flexibel und vielseitig anwendbar, so dass diese Betten nicht nur in der Babyphase sondern bis hin zur Kleinkindphase verwendet werden können. Auch wenn der Anschaffungspreis ein wenig höher als für herkömmliche Baby-Schlafstätten ist, so lohnt sich dies insgesamt gesehen doch. Bei solch einem Babybett kann beispielsweise in den ersten Wochen, wenn sich das Baby noch nicht selbst dreht, der Lattenrost bzw. die Matratze sehr weit oben befestigt werden. Mit dieser Einstellungsmöglichkeit kann das Baby leicht aus dem Bett geholt werden, man muss sich nicht weit über das Schutzgitter hinunter beugen. Ist das Kind dann größer und beweglicher, kann der Lattenrost wieder tiefer angebracht werden, damit das Baby nicht heraus fallen kann.
Wenn das Babybett zu klein wird, musste früher ein neues, größeres Kinderbett her. Inzwischen gibt es Babybett-Modelle, welche sich zu diesem Zeitpunkt umbauen lassen. Mit ein paar Handgriffen wird so aus dem Babybett ein Bett für größere Kinder und die damalig höhere Ausgabe für das mitwachsende Bett haben sich damit schon ausgezahlt.

Sicherheitshinweise

Um Babys Sicherheit zu gewähren, sollte vor dem Kauf natürlich auf manche Dinge geachtet werden. Es sollte möglichst kein lackiertes Holz verwendet werden, da diese Hölzer ansonsten ungesunde Dämpfe abgeben, welche vom Baby eingeatmet werden. Auch beim Kauen an den Holzstreben kommt es ansonsten vor, dass diese Lacke vom Baby abgeknabbert werden. Damit sich das Kind am Babybett nicht den Kopf einklemmen kann, muss unbedingt auf einen geringen Abstand der Holzstäbe geachtet werden. Das Kind sollte keinesfalls seinen Kopf durch diese Stäbe schieben können.
Andererseits müssen die Stäbe jedoch weit genug auseinander stehen, so dass Händchen oder Füße nicht eingeklemmt werden können.
Ist dann noch dafür gesorgt, dass das Babybett nur runde Ecken besitzt und keine Schrauben abstehen, wird die Unfallgefahr für das Baby noch einmal gemindert. Kontrollieren dann die Eltern auch selbst beim Einkauf noch das Bett auf Schwachstellen, ohne sich auf Aussagen von Verkäufern zu verlassen, wird das Baby für seinen Start in das Leben ein tolles Babybett erhalten.

Foto: Oleg Kozlov – Fotolia