Sanfte Hilfe beim Stillen

Sanfte Hilfe beim StillenMit der Geburt eines Babys beginnt ein neuer Abschnitt im Leben einer Frau. Eine große Umstellung im Alltag ist nötig, um diesen neuen Tagesplan zu erfüllen. Alles ändert sich. Das Baby mit seinen Bedürfnissen kommt nun an erster Stelle. Da ist es für Mutter und Kind sehr wichtig, diese Zeit für sich zu haben und entspannt an alle neuen Dinge, die zu bewältigen sind, heranzugehen. Dazu gehören Ruhe und Gelassenheit.

Die schönsten Momente

Einer der schönsten Momente ist die Zeit des Stillens. Der enge Kontakt und die Verbundenheit zwischen Mutter und Kind sind das Emotionalste. Zu Beginn der Stillphase kann es immer wieder zu kleinen Problemen und Unsicherheiten kommen. Mithilfe einer Hebamme kann das richtige Stillen aber schnell erlernt werden. Das Baby und die Mutter müssen sich erst aufeinander einstellen.

Ein ruhiger Platz und ganz viel an Zeit müssen da am Anfang das Wichtigste sein. Mithilfe eines Stillkissens, welches um den Körper der Mutter gelegt wird und das Kind seitlich darauf zur Mutterbrust gedreht wird, hilft da sehr. Das Kind liegt richtig an der Brust, der Rücken der Mutter ist entspannt angelehnt an eine Sofalehne und das Baby wird nicht die ganze Zeit auf dem Arm gehalten. Es kann ganz entspannt auf dem Stillkissen liegen und die Mutter hat einen wunderbaren Blick auf das säugende Kind.

Gut fürs Baby

Diese Momente sind so innig zwischen den beiden, das wird keine Mutter vergessen. Das Stillen ist sehr gut für das Baby, aber auch für die Mutter. Die Gefühle sind unbeschreiblich und nachhaltig. Es gibt nichts Schöneres am Anfang der Babyzeit, beide kommen zur Ruhe und nutzen die Zeit nur für sich.
Leise Musik, eine gute Tasse Tee für die Mutter dazu – das kann einem keiner mehr nehmen. Die Entscheidung zu stillen liegt bei jeder Mutter selbst, aber einmal dagegen entschieden, kann dies nicht mehr zurückgebracht werden. Und das wäre sehr schade.

Tipp: Schöne Schwangerschaftsmode.

 

Bild: Anja Roesnick – Fotolia.com

Spielzeug für Kinder – Welches und wieviel davon?

© Vaidas Bucys - Fotolia.comBrauchen Kinder unbedingt Spielzeug? Und wenn ja, welches genau und wieviel davon? Das sind Fragen, die Eltern und nicht nur Eltern, sondern auch viele Erziehungswissenschaftler immer wieder beschäftigen. Zu diesem Thema erscheinen stets Artikel in Fachzeitschriften und auch im Internet.

Spielzeug fördert die Kreativität von Kindern

Die jetzigen Meinungen gehen davon aus, dass das Spielen mit Spielzeug grundsätzlich für Kinder enorm wichtig ist. Es soll im wahrsten Sinne des Wortes eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der Denkprozesse, der Phantasie und der Kreativität eines Kindes „spielen“. Aber umstritten bleibt die Antwort auf die Frage, was für ein Spielzeug es denn sein muss, damit diese positiven Prozesse gefördert werden. Heutzutage ist der Markt des Kinderspielzeugs mit Artikeln aller Arten geradezu überflutet. Es finden sich neben den konventionellen Produkten nun auch hochmoderne elektronische Kreationen. Sagen einige, dass von den elektronischen Spielzeugen Abstand genommen werden soll, da das Kind zu wenig eigene Initiative beim Umgang mit diesen Artikeln zeigen und einfach zu wenig denken muss, schwören andere darauf, dass auch Videospiele zum Beispiel für die Entwicklung der Reaktionsfähigkeit sehr vorteilhaft sein können.

Spielzeug-Mix lohnt sich

Genauso unbeantwortet bleibt leider auch die Frage, wieviel Spielzeug ein Kind haben sollte. Von „soviel wie möglich“ bis hin zu „besser nicht zu viel, da sonst keine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem einzelnen Spielzeug als solches erfolgt“ existieren auch hier viele unterschiedliche Meinungen. Es lässt sich damit feststellen, dass es zur Beantwortung der obigen Fragen einer sehr ausführlichen Auseinandersetzung mit diesem Thema bedarf. Und diese Fragen auch dann wahrscheinlich nicht abschließend geklärt werden könnten. Am besten ist es da wohl, wenn Eltern ihren Kindern einen gesunden Mix aus konventionellem und hochmodernem Spielzeug zur Verfügung stellen und davon gerade soviel, wie es ihnen als richtig erscheint. Am besten suchen Sie Spielzeug in einem der vielen Online-Shops aus. Schneckenhaus-Spielzeug.de bietet eine große Auswahl und ist da nur zu empfehlen.

Foto: © Vaidas Bucys – Fotolia.com

Von Baby zum Kleinkind

© Jennifer Hitchcock - Fotolia.com Der Weg von Baby zum Kleinkind kann sehr beschwerlich sein. Und zwar nicht nur für das Kind selbst, sondern auch für die Eltern.
Dabei ist das Baby erst einmal zum Kleinkind geworden, so wünschen viele Eltern dass diese Zeitspanne von einem Jahr (bis zum 1. Lebensjahr des Kindes wird es nämlich als Baby bezeichnet, danach als Kleinkind) doch etwas länger hätte dauern können. Der Grund liegt darin, dass ein Kind auf dem Weg von Baby zum Kleinkind nicht gerade pflegeleichter wird.

Der eigene Kopf – auch Dickkopf genannt?

Denn insbesondere entwickelt ein Kind im 1. Lebensjahr die ersten Schritte hin zu seinem „eigenen Dickkopf“. Darüber hinaus erscheinen in diesem Zeitraum auch die ersten Zähne, meist 8 bis 10 Zähne. Aber auch in anderer Hinsicht absolviert ein Kind auf dem Weg von Baby zum Kleinkind im Bezug auf seine Entwicklung sehr viel. Insbesondere entwickelt es auch ein Sozialverhalten, denn schon mit zarten zwei Monaten kann ein Baby durch Lächeln Kontakt aufnehmen. Mit ca. neun Monaten allerdings beginnt bei Säuglingen dann auch das „Fremdeln“. Das heißt ein Baby fängt an zu unterscheiden zwischen bekannten und fremden Personen.

Die Sprachentwicklung

Zu „lallen“, bzw. zu „brabbeln“ fängt ein Baby schon mit 3 bis 4 Monaten an. Diese und jeder weitere Entwicklungsschritt auf dem Weg von Baby zum Kleinkind sind natürlich für die Eltern jedes Mal aufs Neue eine Bestätigung dafür, dass sie alles richtig gemacht und mit ihrem Kind auch alles in Ordnung ist.

Vorsorgeuntersuchungen

Der Weg von Baby zum Kleinkind ist in Deutschland ja auch von ärztlicher Seite her gut begleitet. In der Zeit vom der Geburt an stehen insgesamt sechs Vorsorgeuntersuchungen an, bei denen ein Arzt den Entwicklungsstand des Kindes kontrollieren. Auf dem Weg von Baby zum Kleinkind – also innerhalb von 12 Monaten nach der Geburt – werden Kinder auch immer mobiler. Die ersten Stehversuche und das freie Laufen ist von Kind zu Kind verschieden. Diese Entwicklungsschritte finden aber meist zwischen dem 8. und 12. Monat statt.

Foto: © Jennifer Hitchcock – Fotolia.com

Hilfe bei den ersten Zähnchen

Zeig mir deine Zähne, Foto:© Joachim Schiermeyer - Fotolia.com

Zeig mir deine Zähne, Foto:© Joachim Schiermeyer - Fotolia.com

Kleinkinder brauchen Hilfe bei den ersten Zähnchen. Dabei ist der Zeitpunkt des Zahnens von Kind zu Kind sehr unterschiedlich.

Bei einigen Kindern sind die ersten Zähne bereits schon zum Zeitpunkt der Geburt vorhanden. Andere Kinder wiederum benötigen Hilfe bei den ersten Zähnchen erst im Alter von einem Jahr. Meist zeigen sich die ersten Zähnchen im Unterkiefer. Genau unterschiedlich wie der Zeitpunkt des Zahnens ist, so unterschiedlich ist auch die Art und Weise ihres Erscheinens. Das heißt Zähne erscheinen entweder gleich paarweise oder einzeln.

Die erste Hilfe bei den ersten Zähnchen benötigen Kleinkinder im Alter von sechs Monaten

In den kommenden Monaten kommen dann immer ein oder auch mal zwei Zähne aufeinmal dazu. Durchschnittlich hat ein Kind von einem Jahr 8 bis 10 Zähne. Alle Milchzähne – 20 Stück an der Zahl im Milchgebiss – sind dann meist mit 2 ½ bis 3 Jahren durchgebrochen.

Die ersten Zeichen des Zahnens

Die erste Hilfe bei den ersten Zähnchen benötigen kleine Kinder allerdings nicht erst mit dem Durchbrechen des Zahns, sondern schon einige Zeit davor durch vermehrten Speichelfluss.
Ein Quengeln der Kinder wegen leichter Schmerzen und auch auffallend roten Bäckchen sind in dieser Zeit in den Haushalten, in denen es kleine Kinder gibt in diesem Alter an der Tagesordnung. Einige Babys stecken in dieser Zeit ständig ihre Fäustchen in den Mund. Andere reagieren auf die Schmerzen mit Fieber und grippalen Infekten. Allerdings reagiert jedes Kind anders auf das Zahnen.

Abhilfe für die Schmerzen beim Zahnen

Hilfe bei den ersten Zähnchen kann ein ganz simples Hilfsmittel sein. Und zwar ein Beißring aus Gummi. Diesen gibt es auch mit Kühlgel, der vor der Benutzung aus dem Gefrierschrank geholt werden kann. Eine andere Hilfe bei den ersten Zähnchen kann auch in kühlendes und schmerzlindernde Gel, bzw. eine Salbe sein. Stattdessen kann der Kinderarzt aber auch ein homöopathisches Präparat verordnen. Eine sehr effektvolle Hilfe bei den ersten Zähnchen, wie sich immer wieder herausstellt.

Spiele der Babywelt

Fingerspiele, Foto:© Claus Mikosch - Fotolia.com

Fingerspiele, Foto:© Claus Mikosch - Fotolia.com

Schon als Säugling entwickeln Kinder Spiele und zwar mit den eigenen Fingern.

Diese Spiele der Babywelt sind eine häufige Beschäftigung des Säuglings. Diese Fingerspiele sehen für den Betrachter nicht nur unkontrolliert aus, sondern sind unkontrolliert – also nicht bewusst.

Greifspiele des Babys

Die Zahl der Spiele der Babywelt nimmt ab dem ca. 6. Monat bis 7. Monat nicht nur zu, sondern werden auch vielseitiger und koordinierter. In dieser Zeit beziehen sich die Spiele der Babywelt nämlich auf das Greifen von umher liegenden Gegenständen. Dabei sind Säuglinge in diesem Alter bereits in der Lage die gegriffenen Gegenstände zwischen den Händen zu wechseln. Die ausführliche Erforschung der gegriffenen Gegenstände mit Händen, Augen und Mund erfolgt allerdings ein wenig später. Aber auch dieser Entwicklungsschritt ist bis zum 1. Geburtstag vollzogen. Gegen Ende der Säuglingsperiode – kurz vor dem 1. Geburtstag – spielt das Kind dann auch mit den gegriffenen Gegenständen indem es sie herumschüttelt, sie klopft und auch mit ihnen wirft.

Wichtige für die kindliche Entwicklung

Die Spiele der Babywelt haben eine sehr große Bedeutung in der kindlichen Entwicklung
in der Zeit von Säugling zum Kleinkind, also von 0 bis 12 Monate. Die Spiele der Babywelt sind dabei so aufgebaut, dass es sich um eine sehr fiktive Spielwelt handelt, die die Säuglinge bewusst erleben. Dabei gibt es keinen Erwachsenen, der hier Regeln aufstellt und sanktioniert.

Spiele ohne Spielpartner

Anders als einige Jahre später. Im Rahmen der Spiele der Babywelt gibt es auch keine menschlichen Spielpartner, auf den zu achten ist. Vielmehr müssen sich die Babys darum kümmern, dass sie durch ständiges Wiederholen sich die Handgriffe besser einprägen könne, die zum Spielen gehören. Dabei beweisen schon sehr kleine Kinder ein wahrhaftiges Durchhaltevermögen und einen wahren Dickkopf. Sie wiederholen im Rahmen der Spiele der Babywelt die Handgriffe solange, bis sie ihr Ziel erreicht haben und der Gegenstand gegriffen ist und – wenn auch mit dem Mund voran – bestaunt werden kann.