Über Kindergeld und Kinderfreibetrag
17.06.2010 von Kid
unter Baby Tipps
Die Begriffe Kindergeld und Kinderfreibetrag führen bei vielen Menschen in Deutschland immer wieder zu Verwirrungen. Was verbirgt sich hinter diesen Leistungen Können Sie zusammenbezogen werden und sich gegenseitig ergänzen und wer hat überhaupt Anspruch auf diese Leistungen Dieser Artikel soll Aufschluss geben und die Begriffe Kindergeld und Kinderfreibetrag erklären.
Kindergeld: Monatlich ausgezahlt
In Deutschland ist vor allem das Kindergeld bekannt. Es handelt sich um eine staatliche Leistung, die den Erziehungsberechtigten von Kindern gezahlt wird. Die Höhe des Kindergelds (das Erziehungsberechtigten zusteht) hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab. So richtet sich die Höhe des gezahlten Kindergeldes nach der Anzahl der Kinder (die ein Erziehungsberechtigter hat) und nach deren Alter. Für das erste und das zweite Kind wird in Deutschland (Stand der Informationen 1. Januar 2010) ein monatliches Kindergeld in Höhe von jeweils 184 Euro ausgezahlt. Für das dritte Kind erhält der Erziehungsberechtigte ein Kindergeld in Höhe von 190 Euro und für das vierte (und jedes weitere) Kind erhalten die Erziehungsberechtigten in Deutschland monatlich 215 Euro. Die Kindergeldzahlungen stellen dabei in Deutschland nicht einfach nur eine Sozialleistung oder eine Familienförderung dar. Vielmehr dient das Kindergeld dem Ausgleich für die Besteuerung des Existenzminimums von Kindern. Eltern erhalten Kindergeld also als Steuerfreistellung in Höhe des Existenzminimums ihres Kindes.
Das Kindergeld in Deutschland wird normalerweise bis zum 18. Lebensjahr des Kindes gezahlt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist allerdings die Verlängerung dieses Zahlungszeitraums möglich und das Kindergeld kann bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres des Kindes weiter bezogen werden. Voraussetzung für die Verlängerung des Zahlungszeitraums ist, dass das Kind zur Schule geht, sich in einer Berufsausbildung befindet oder ein Studium absolviert. Außerdem kann das Kindergeld bis zum 21. Lebensjahr gezahlt werden, sofern das Kind arbeitssuchend oder arbeitslos ist.
Zusätzliche Regelungen und Ausnahmen für die Zahlung von Kindergeld, über das 27. Lebensjahr des Kindes hinaus, gibt es wenn das Kind zur Schule geht, einen Studiengang absolviert oder eine Berufsausbildung durchführt und der gesetzliche Grundwehr- oder Zivildienst (bzw. eine entsprechende befreiende Tätigkeit, z.B. als Entwicklungshelfer, in einem freiwilligem sozialen Jahr oder einem freiwilligen ökologischen Jahr – entsprechend der jeweiligen Förderungsgesetze) geleistet worden ist.
Inanspruchnahme des Kinderfreibetrages
Unter dem Kinderfreibetrag hingegen versteht man ein Instrument, das in Deutschland alternativ zum Kindergeld beansprucht werden kann. Wer also lieber den Kinderfreibetrag in Anspruch nehmen möchte, der muss im gleichen Zug auf das Kindergeld verzichten. Ein solcher Verzicht auf das Kindergeld und eine Beanspruchung des Kinderfreibetrags lohnt sich in der Regel bei Erziehungsberechtigten mit höherem Einkommen. Sie profitieren von einer höheren steuerlichen Entlastung durch den Kinderfreibetrag oft mehr als durch das monatlich gezahlte Kindergeld.
Wird am Ende des Steuerjahres der Kinderfreibetrag in Anspruch genommen, so ist das empfangene Kindergeld für das zurückliegende Jahr zurückzuerstatten (bzw. entsprechend zu verrechnen). Ob es sinnvoll ist den Kinderfreibetrag in Anspruch zu nehmen oder ob man doch lieber Kindergeld beziehen sollte, entscheidet sich mit der Günstigerprüfung durch das Finanzamt, wenn der Erziehungsberechtigte eine Einkommensteuererklärung mit ausgefüllter Anlage Kind abgibt.
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Wenn der Sommer naht: tolle Outdoor Spielgeräte
05.05.2010 von Kid
unter Baby Tipps
Wenn die kalte Jahreszeit vorbei ist und die ersten Sonnenstrahlen die Natur wieder erwachen lassen, drängt es Kinder grundsätzlich nach draußen. Kein Wunder, nach den langen Wintermonaten möchten die meisten Kinder einfach wieder so oft und so lange wie möglich mit ihren Freunden toben und spielen. Und auch wenn man im eigenen Haus lebt, so ist das Spielen im Outdoor-Bereich doch etwas ganz anderes.
Große Auswahl an Outdoor Spielgeräten
Damit beginnt für Eltern natürlich auch die Zeit, in der man verstärkt über Outdoor Spielgeräte nachdenkt. Eltern möchten ihren Kindern natürlich Spielsachen kaufen, von denen sie möglichst lange etwas haben, die vielfältig genutzt werden können und natürlich stabil sind und auch dementsprechend lange halten. Zu Beginn des Frühjahrs gibt es überall ein großes Kettcar Angebot – und über Kettcars freuen sich alle Kinder. Ein Kettcar zählt noch immer zu den beliebtesten Fortbewegungsmitteln bei Kindern, das Fahrrad kommt meist erst an nächster Stelle. Trampoline sind tolle Spielgeräte für den Garten. Eltern die ihrem Kind ein Trampolin kaufen möchten, sollten allerdings darauf achten, ein Trampolin mit Sicherheitsnetz zu kaufen. Das Hüpfen auf dem Trampolin trainiert den gesamten Körper, macht eine Menge Spaß und fördert den Gleichgewichtssinn. Allerdings muss das Kind erst lernen, kontrolliert zu hüpfen und aufzukommen. Ein Trampolin mit Sicherheitsnetz vermeidet Unfälle. Wer über eine Rutsche oder eine Schaukel für das Kind nachdenkt, sollte auch in diesem Punkt auf absolute Sicherheit achten.
Unfallgefahr von No-Name-Produkten nicht unterschätzen
Viele No-Name-Geräte wirken auf den ersten Blick stabil, können aber doch zur Unfallgefahr werden. Die Kettler-Rutsche als auch die Kettler Schaukel sind nicht nur im ganzen Zusammenbau stabil, sondern können auch fest im Boden verankert werden – und das ist ungeheuer wichtig, denn bei starker Beanspruchung kann das Gerät sonst umkippen. Und wer seinem Kind noch das Gefühl schenken möchte, König oder Königin im eigenen Paradies zu sein, sollte sich Gedanken machen um ein Kinderspielhaus. Kinderspielhäuser gibt es aus stabilem Kunststoff, aber auch aus Vollholz. Auch Tischtennisplatten sind für draußen erwerbbar, aber vor dem Kauf sollten Sie sich umfassend informieren.
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Tipps zu Babyschuhen
04.05.2010 von Kid
unter Baby Ausstattung, Baby Tipps
Viele Eltern fragen sich wann Babys ihre ersten Schuhe brauchen und was man beim Kauf von Babyschuhen beachten sollte. Tatsächlich gibt es einige Dinge die man auf jeden fall berücksichtigen sollte. Damit sich die kleinen und empfindlichen Füße richtig entwickeln können, dürfen Babyschuhe nicht zu fest sitzen und auch nicht einschnüren. Deshalb sollte beim Kauf darauf geachtet werden, dass das Material nicht zu hart ist. Weiches Leder ist optimal.
Schuhe dürfen nicht zu klein sein
Viele Kinder können auch selbst nicht einschätzen, ob ihnen die Schuhe wirklich passen, oft neigen sie dazu, zu kleine Schuhe als passend zu empfinden. Derselbe Fehler passiert aber auch Eltern Beim Kauf von Babyschuhe, da sie glauben der ideale Schuh wäre genauso lang wie der Baby Fuß. Dem ist aber nicht so, richtig ist es, wenn der Schuh ein wenig länger ist als der Fuß. Am besten ist es immer noch sich in einem Schuhgeschäft beraten zu lassen, die Verkäuferinnen wissen meist genau, wann welcher Babyschuh passt und was zu beachten ist. Außerdem sollte man sich nie blind auf die Größenangaben der Babyschuhe verlassen, auch Babyschuhe können anders ausfallen, genau wie beim Kauf von Erwachsenen Schuhe.
Second Hand Babyschuhe
Wer knapp bei Kasse ist, kann durchaus auf gebrauchte Babyschuhe zurück greifen, allerdings sollte man darauf achten dass, diese Schuhe noch intakt sind und die Sohle auch nicht einseitig abgelaufen ist. Sonst steht das Kind auf einem Gefälle und findet in diesen Schuhen keinen richtigen Halt.
Aber ganz egal, ob man gebrauchte oder neue Babyschuhe kauft, der Sitz der Babyschuhe sollte regelmäßig kontrolliert werden, denn Kinderfüsse können regelrechte Wachstumsschübe an den Tag legen, wodurch die Babyschuhe sehr rasch zu klein werden können. Haben die Schuhe letzte Woche noch optimal gepasst, kann es passieren dass, dies in einer Woche nicht mehr der Fall ist und wieder ein neuer Babyschuh her muss.
Quelle: baby-schuhe.info
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Spielzeug für Kleinkinder
03.03.2010 von
unter Baby Ausstattung, Baby Tipps
Wenn die Kinder größer und älter werden, verändern sich ihre Geschmäcker. Dann ist altes Spielzeug schnell nicht mehr interessant und es muss neues her. Gerade wenn Kinder im Fernsehen Werbung sehen, bekommen sie Lust auf etwas neues, spannenderes – häufig genau das, was sie im TV angepriesen bekommen.
Das geeigntete Spielzeug finden
Doch welches Spielzeug ist wirklich geeignet für das heranwachsende Kind? Bei Mädchen stellt sich meist schnell heraus, dass besonders Tierfiguren und Puppen einen hohen Stellenwert bekommen. Aber bei Jungen ist es oft nicht so einfach. Diese lassen sich häufig von beliebten Kindersendungen beeinflussen. Der Trend geht zu immer actionreicheren Spielfiguren die einen Heldenstatus genießen. Darin sehen sich die kleinen Racker oft selbst und erleben tolle, fantasievolle Abenteuer mit ihren Miniaturhelden.
Der Gormiti-Trend
Ganz aktuell ist der Gormiti Trend. Passend zur TV-Serie, die seit Ende letzten Jahres im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wird, gibt es zahlreiche Figuren-Sets für den kleinen Gormiti-Fan. Um genau zu seien gibt es verschiedene Gormiti Völker die alle ihre eigenen, speziellen übersinnlichen Fähigkeiten besitzen.
Gormiti sind sicherlich nicht für die ganz Kleinen zu empfehlen. Die Kinder sollten ein Alter von 5-6 Jahren erreicht haben und den Umgang mit filigranen Spielfiguren lernen, bevor sie mit Gormiti Figuren in Berührung kommen. Auch die entsprechende TV-Serie sollte nicht früher gezeigt werden.
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Baby stillen
05.11.2009 von
unter Baby, Baby Ernährung, Baby Tipps
Sein Baby stillen härtet den Säugling gegen Krankheiten ab. Aus diesem Grund propagiert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) auch das Babystillen bis zum 6. Lebensmonat.
Insbesondere in den Industrienationen allerdings ist das Stillen des Babys bis zu diesem Zeitpunkt meist nicht realisierbar. Stress, dem die jungen Mütter in dieser Zeit im besonderen Maße ausgesetzt sind und auch gesellschaftliche und berufliche Verpflichtungen lassen das Baby stillen heute schon immer früher enden.
Stillen für berufstätige Mütter – eine große Hürde
Dabei hält die Kleinkinderernähungsindustrie entsprechende Beikost Produkte parat, die es einer jungen Mutter auch schon wenige Monate nach der Geburt eines Kindes ermöglicht, wieder in den Beruf einzusteigen. Ihr Baby stillen zu können muss ein Arbeitgeber seiner Mitarbeiterin im Rahmen des Mutterschutzgesetzes aber auch noch nach den 8 Wochen Mutterschutz nach der Geburt einräumen.
Muttermilch abpumpen
Dabei besteht natürlich auch die Möglichkeit in einer Kinderkrippe oder bei Verwandten, die das Kind in der Abwesenheit der Mutter bei der Arbeit hüten zuvor abgepumpte Milch dem Säugling über eine Flasche zu geben. In einem derartigen Fall wird heute allerdings häufig in der Abwesenheit der Mutter bei der Arbeit auf die so genannte Beikost im Rahmen von Gemüsebrei ab dem 4. Monat zurückgegriffen.
Die Stillposition
Der Idealfall beim Babystillen ist insbesondere aber der, dass eine Mutter zeitlich in der Lage dazu ist ihr Baby an der Brust zu füttern. Die klassische Stillposition ist der so genannte Wiegegriff. Hierbei liegt das Baby in den Armen der Mutter und liegt mit dem Gesicht der Mutter zugewandt, und zwar in der Höhe der Brustwarze. Ideal ist es, wenn das Baby durch ein Kissen gestützt wird. Hierzu ideal ist ein Stillkissen. Damit es bei der Mutter zu keinem Milchstau kommt, ist es empfehlenswert einen Wechsel der Stillpositionen vorzunehmen. Letztlich hat dies auch Auswirkung auf die Milchmenge der Mutter. Wie ein Baby gestillt wird, hängt aber letztlich von der Kultur ab, der die junge Mutter angehört.
Foto: Mutter mit Kind beim Stillen, Foto:© Anja Roesnick – Fotolia.com
Babynamen
20.10.2009 von
unter Baby, Baby Tipps
Allen Eltern bleibt es selbst überlassen, wie sie ihre Kinder nennen. Die Liste der Babynamen ist lange.
Jedes Jahr wird eine Rangliste aufgestellt, auf der die beliebtesten Babynamen stehen, und zwar nach der Häufigkeit ihrer Vergabe. Die Beweggründe, welche Babynamen gewählt werde von Eltern sind sehr verschieden. In vielen Familien besteht dabei der Zwang die Babynamen so vergeben, damit sie auch den Großeltern schmeicheln. In vielen Familien ist es nämlich Tradition, dass die Kinder bei ihrer Geburt einen Doppelnamen oder gar mehrer Namen erhalten.
In Deutschland gibt es natürlich gesetzliche Vorgaben, die beachtet werden müssen
In Deutschland gibt es nach einem Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes allerdings die Vorgabe, dass ein Amtsgericht die Anzahl der Vornamen zu dessen Wohle beschränken darf. Babynamen mit Bindestrich sind zulässig. Orts- und Markennamen indes dürfen in Deutschland nicht als Babynamen gewählt werden.
Babynamen – Trends im Laufe der Zeit
Als Babynamen dominierten in Deutschland seit dem Mittelalter Vornamen christlicher und deutscher Herkunft. Sei den 1950er Jahren allerdings änderte sich dies drastisch. Insbesondere romanische Babynamen gewannen an Bedeutung. In Deutschland war es dabei, so dass Ende des 20. Jahrhunderts knapp zwei Drittel der Babynamen keinen christlichen und auch keinen deutschen Hintergrund hatten. In den letzten Jahren allerdings werden wieder vermehrt Babynamen von den Eltern verteilt, die wieder einen christlichen oder deutschen Bezug haben. Die Vergabe der meisten Babynamen allerdings ist nach wie vor stark vom Konsum von Massenmedien und der zunehmenden Globalisierung beeinflusst. Babynamen aus dem Englischen und Französischen dominieren dabei.
Namenwahl beeinflusst von verschiedensten Faktoren
Die Vergabe der Babynamen ist aber auch stark beeinflusst von den einzelnen Bevölkerungsschichten. Dies belegen auch Studien, die eine Tendenz festgestellt haben. Denen nach richtet sich die sogenannte Oberschicht vor allem nach religiösen Namen bei der Vergabe von Babynamen. Typische Beispiele hierfür sind Michael, Manuel oder Maria und Anna., sowie klassische Babynamen wie Katharina oder Elisabeth. Die Mittelschicht hingegen bevorzugt insbesondere „exotische“ Babynamen, mit denen auch Prominente ihre Kinder „schmücken“. Darüber hinaus gibt es auch regional bedingte Babynamen Präferenzen, bedingt auch nach den dort starken Konfessionen.
Foto: Händchen mit Namenskette, Foto:© alexvs – Fotolia.com
Baby Ernährung
16.10.2009 von
unter Baby, Baby Ernährung, Baby Tipps

Die richtige Baby Ernährung ist ein Thema, mit dem sich sogar die WHO, die Weltgesundheitsorganisation beschäftigt hat.
Der entsprechenden herausgegebenen Richtlinie bezüglich Stillen und Baby Ernährung wird vorgesehen, das Baby sechs Monate voll zu stillen, sowie ein Teilstillen bis mindestens zum 2. Geburtstag.
Stillen
In der Realität allerdings lässt sich diese Richtlinie zur Baby Ernährung allerdings meist nicht umsetzen, insbesondere nicht in den Industrienationen, in denen auch die Mütter voll ins Berufsleben wieder einsteigen, wenn ihr Mutterschutz beendet ist. Die Baby Ernährung sieht aus diesem Grund in den ersten 4 bis 6 Lebensmonaten Muttermilch oder Baby-Milchnahrung vor.
Beikost
Ab dem 4. Lebensmonat gibt es dann mindestens zu einer Mahlzeit den ersten Karotten- bzw. Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei. Man spricht hier von der so genannten Beikost. Ab dem 5. Lebensmonat wird die Baby Ernährung dann mit Milch-Getreide-Brei ergänzt. Ab dem 6. Lebensmonat kann im Rahmen der Baby Ernährung dann ein Getreide-Obst-Brei gefüttert werden. Was das Stillen betrifft, so steht in Deutschland jeder Mutter, die während der Stillzeit arbeitet, durch das Gesetz Stillpausen zu. Darüber hinaus gibt es weitere Sonderregelungen. Soll mit der Beikost begonnen zu werden, so werden die Milchmahlzeiten schrittweise durch die Breimahlzeiten ersetzt. Zunächst einmal wird eine Gemüse- oder Obstsorte pro Mahlzeit verwendet. Wird diese vertragen, so wird die Baby Ernährung auf weitere Obst- und Gemüseseiten ausgeweitet. Mit dem Füttern der Beikost beginnt man dabei mit einigen wenigen Löffelchen.
Fertigprodukte oder Selbstgekochtes für Babys
Im Handel gibt es eine Reihe von Produkte von verschiedenen Anbietern fertig zu kaufen. Baby Ernährung kann aber natürlich auch selbst gekocht werden. Rezepte hierfür gibt es im Internet oder es ist noch eine Oma in erreichbarer Nähe, die selbst noch Baby Ernährung für ihre Kinder gekocht hat. Bis zum 1. Lebensjahr sollte sich das Thema Baby Ernährung erledigt haben, denn dann ist es soweit, dass das Kind auch am Familienesstisch Platz nehmen und mitessen kann. Ernährung für Kinder spielt daher eine sehr wichtige Rolle.
Foto: Baby füttern, Foto:© Dron – Fotolia.com
Beruhigungssauger
04.10.2009 von
unter Baby, Baby Ausstattung, Baby Tipps

Beruhigungssauger, Foto:© vsurkov - Fotolia.com
Die Entwicklung des Schnullers
Ein Beruhigungssauger besteht aus eine Mundteil aus Latex oder Silikon und einem Schild aus Kunststoff. Dieses verhindert, das Verschlucken des Mundstücks. Darüber hinaus gibt es den
Beruhigungssauger mit und ohne Griff, sprich einer ebenfalls aus Kunststoff bestehenden Vorrichtung zum Herausziehen. Und auch was die Form des Mundstücks des Beruhigungssauger angeht, gibt es zwei Formen. Und zwar die so genannte Kirschform und die nach vorne abgeschrägte Variante. Insbesondere diese ist der Mundhöhle, bzw. der Gaumenform des Babys besonders angepasst. Diese Gaumenform für den Beruhigungssauger wurde 1949 durch den Zahnmediziner Adolf Müller entwickelt und durch den Mediziner Wilhelm Balters durch wissenschaftliche Studien abgesichert. Insbesondere bezogen sich diese Studien darauf, dass diese Gaumenform verhindert, dass es zu Zahnschiefstellungen kommt. Dies allerdings zu verhindern empfehlen Experten den Eltern einen Beruhigungssauger das Kind nach seinem 2. Geburtstag spätestens vom Beruhigungssauger langsam zu entwöhnen. Hierzu benötigen die Eltern ein wenig Geduld und auch etwas Durchsetzungsvermögen. Zur Beruhigung des Kindes können auch Wiegenlieder oder das Lieblingsplüschtier beitragen.
Heutzutage gibt es Schnuller in unterschiedlichen Grössen, Farben und Formen
Da die Mundhöhle der Babys im Laufe der Zeit, in die Benutzung von einem Beruhigungssauger betrieben wird, ständig am wachsen ist, gibt es auf dem Markt Beruhigungssauger in verschiedenen Größen. Was den Zeitraum der Nutzung von einem Beruhigungssauger angeht, so empfehlen Ärzte immer wieder, Babys nach dem ersten Lebensmonat den Beruhigungssauger zum Einschlafen zu überlasen. Auch hat der Beruhigungssauger insbesondere in den ersten Lebensmonaten auch eine Präventivfunktion gegen den plötzlichen Kindstod. Wissenschaftlich konnte dies im Dezember 2005 durch US-Forschern belegt werden.
Beruhigungssauger gibt es außer in verschiedenen Größen auch in verschiedenen Farben. Die Motive sind vielfältig. Es gibt sogar Beruhigungssauger, die in den Vereinsfarben von Fußballvereinen bedruckt sind und von diesen im Rahmen ihres reichhaltigen Fansortiments angeboten werden. Die prfekte Ergänzung des Sortiments: ein Schmusetuch. Finden Sie das passende Kinderspielzeug für Ihre Kinder.
Eltern-Tipps
30.09.2009 von
unter Baby, Baby Tipps

Rotz und Wasser heulen, was tun?, Foto: © Yvonne Bogdanski - Fotolia.com
Junge Eltern stehen ihrer Aufgabe nach der Geburt des Kindes erst einmal etwas hilflos gegenüber.
Tipps können z.B. bei folgendem obligatorischen Problem helfen könne: Das Baby schläft nicht durch. Nützlich können hier jede Art von Eltern-Tipps sein. Derartige Ratschläge, die in der Regel von Experten oder aber von Eltern mit Erfahrung, sprich mit Kindern, die schon aus dem die Eltern-Tipps betreffenden Alter des Kindes heraus sind, stammen, können sich vom Säuglingsalter bis in Jugendalter erstrecken. Insbesondere aber die Eltern-Tipps für Kinder im Säuglingsalter können sehr wertvoll sein, weil die Eltern allgemein in den ersten Lebenswochen und Lebensmonaten ihres Kindes doch noch sehr unsicher sind, was den Umgang mit dem kleinen Lebewesen angeht. Die Unsicherheit der jungen Eltern ist es auch, was diese für die Aufnahme der Eltern-Tipps sehr empfänglich macht.
Tipps von den eigenen Eltern
Von wem diese Eltern-Tipps auch kommen, sie können letztlich allerdings so unterschiedlich sein, wie die Ratgeber selbst. Viele junge Eltern nehmen Eltern-Tipps insbesondere von ihren eigenen Eltern an. Diese haben in der Regel meist selbst mehrere Kinder erzogen und auch vielleicht auch schon bereits weitere Enkelkinder miterzogen, bzw. schon ihren anderen Kindern nützliche und bewährte Eltern-Tipps gegeben und so zur gesunden Entwicklung ihrer Enkelkinder maßgeblich beigetragen haben. Ein Tipp könnte sein, was geeignete Taufegeschenke sind.
Expertentipps von der Hebamme
Insbesondere Unterstützung durch Eltern-Tipps benötigen junge Eltern insbesondere unmittelbar nach der Geburt was das Stillen und die Babypflege angeht. Hier kommen aber auch oftmals Außenstehende mit ins Boot, wie zum Beispiel eine Hebamme, die die junge Mutter nicht nur vor der Geburt bereits begleitet hat, sondern auch nach der Geburt und der Rückkehr aus dem Krankenhaus ihr hilfreich zur Seite steht. Während eine Hebamme insbesondere in den ersten Lebenstagen und Lebenswochen mehrmals vorbei sieht und nützliche Eltern-Tipps erteilt, steht sie insbesondere auch in der Folgezeit über Telefon der Mutter immer noch hilfreich zur Seite. Etwa wenn es zu Koliken beim Kind oder zu Stillproblemen bei der Mutter kommt. Eltern-Tipps in späteren Jahren, etwa den Zugang zum Internet betreffend, bieten diverse Beratungsstellen an. Praktische Tipps sind z.B. die Anschaffung und Verwendung eines Babyfon.
Babyfon zur Kontrolle
Junge Eltern kennen das mulmige Gefühl. Der Abend zieht auf, das Kind ist im Bett, der Fernseher5 läuft – aber war da was? Schläft das Baby? Fühlt sich der Nachwuchs wohl oder war da ein Schluchzen? Diese Gefühle sind völlig normal und lassen sich nicht abstellen. Nur mildern. Etwa mit einem Babyfon. Es gibt diverse Modelle, auch solche mit Kamera. Dann kann man nicht nur hören, was die lieben Kleinen träumen, man kann ihnen beim Schlafen auch noch zusehen. Gute Nacht!
Gutgemeinter Ratschlag
26.09.2009 von
unter Baby, Baby Tipps

Ratschlag, Foto:© Bobbieo - istockphoto.com
Rat von allen Seiten
Das Problem ist für die jungen Eltern insbesondere die Frage, auf wen sie hören sollten. Ein Gutgemeinter Ratschlag, bzw. gleich eine Anhäufung davon kommen natürlich in erster Linie von den Großeltern, und zwar gleich in vierfacher Ausführung (je von Oma und Opa mütterlicher und väterlicherseits). Sei es zu Themen wie z.B. Babypflege. Aber auch der Rest der lieben Verwandtschaft erteilt schon beim ersten Besuch einen Gutgemeinten Ratschlag nach dem anderen. Was von allen diesen Ratschlägen letztlich wirklich nützlich ist, müssen die jungen Eltern selbst herausfinden. Allerdings gibt es manchmal auch einen Glückstreffer. Meist handelt es sich hierbei um altbewährte Empfehlungen, wie zum Beispiel, dass viel Trinken die Milchproduktion bei der Mutter anregt, oder dass ein wenig Fencheltee in der Milch bei einem stark unter Blähungen leidenden Säugling Linderung bewirken kann.
Auch so banale Dinge, wie das man das Feiern mit Babys & Kindern für einen Geburtstag organisiert, kann dazu gehören.
Guter Rat vs. Bauchgefühl
Im Großen und Ganzen sind junge Eltern für jeden gutgemeinten Ratschlag froh. Doch bleibt trotz eines gutgemeinten Ratschlag, den die Eltern verfolgen, immer das Gefühl, bzw. die Angst doch etwas falsch zu machen. Letztlich kann dieses Gefühl nicht einfach ausgeblendet werden, weil ein kleines Kind eben auch noch nicht sagen kann, was ihm weh tut. Letztlich müssen die Eltern die Gesten und Symptome der Säuglinge richtig deuten und in vielen Fällen auch aus dem Bauch heraus entscheiden, was sie als weiteren Schritt unternehmen.
Ein Schreckgespenst und immer wieder ein Thema ist bei ratsuchenden Eltern der plötzliche Kindstod. Ein sehr gutgemeinter Ratschlag kommt hinsichtlich der Vermeidung des plötzlichen Kindstod, wobei sich insbesondere bei diesem Thema die Ratschläge radikal geändert haben. Zur Zeit wird in dieser Hinsicht geraten Babys ohne Hilfsmittel auf dem Rücken im Bettchen zu legen. Es ist zu vermuten, dass insbesondere dieses Thema betreffend in einigen Jahren bereits schon wieder veraltet sein dürfte. Ausführliche Tipps findet man u.a. auch auf den Seiten des Baby Blog.
