Geburtskarten individuell gestalten
Menschen neigen dazu, zu allen möglichen Anlässen Karten zu versenden: aus dem Urlaub natürlich, in manchen Ländern auch zu Weihnachten, generell aber immer zu feierlichen Anlässen wie Hochzeiten oder einer Geburt. Dabei sticht gerade letztere aus der Masse an Ereignissen hervor, ist eine Geburt doch schließlich der wohl elementarste Moment, den die Natur sich überhaupt jemals ausdenken konnte. Eine Geburtskarte ist somit das Mindeste, um das Geschehene zu würdigen. Hierbei darf der Kreativität ruhig freien Lauf gelassen werden: ob Bastler oder PC-Menschen, gibt es für jeden einen Weg, schnell zur gewünschten Karte zu kommen. In der Ära der Computerhoheit führt allerdings kein Weg daran vorbei, den digitalen Weg der Kartenerstellung genauer zu betrachten. Mehr lesen
Persönliche Geschenke zur Geburt
Die Geburt eines Kindes wird gern als freudiges Ereignis bezeichnet und das ist es auch. Bekannte und Verwandte freuen sich mit den frisch gebackenen Eltern. Es ist ein schöner Brauch, die Glückwünsche zusammen mit einem Geschenk zu überbringen.
Geschenke zur Ankunft eines kleinen Erdenbürgers
Kommt ein Baby auf die Welt, krempelt es das Leben der Mutter und des Vaters völlig um. Plötzlich dreht sich alles um das kleine Wesen. Vieles muss vorbereitet werden, damit es dem kleinen Menschen an nichts fehlen möge. Die Freunde und Bekannten, die auf der Suche nach einem passenden Geschenk aus diesem Anlass sind, haben es nicht leicht. Sicher, es soll etwas Nützliches sein und zunächst den Eltern und später auch dem Baby gefallen. Soll es ein Kleidungsstück sein? Gleich taucht die Frage nach der passenden Größe auf. Ein Baby wächst schnell und schon ganz kurze Zeit später wird der niedliche Strampelanzug nicht mehr passen und aussortiert werden. Alles was unbedingt gebraucht wird, haben die Eltern bestimmt schon besorgt. Die Auswahl an Spielzeug in den Kaufhäusern ist verlockend, aber zunächst will der kleine Erdenbürger eigentlich nur trinken und schlafen. Später wird es sich über ein Spielzeug als Mitbringsel bestimmt sehr freuen.
Was tun?
Besonders gut kommen persönliche Geschenke an. Sie zeigen dem Beschenkten, dass das Geschenk mit Liebe und Bedacht ausgewählt wurde und werden mit Freude angenommen. Babydecken werden für verschiedene Gelegenheiten gebraucht, sei es zu Hause oder unterwegs. Im Internet kann man billige Babydecken mit Namen bestellen. Die Auswahl an Materialien und Farben ist groß, so dass es nicht schwer ist, die passende Decke auszuwählen. Hat der kleine Junge oder das kleine Mädchen einen sehr ausgefallenen Namen, sollte man sich über die korrekte Schreibweise vergewissern. Es wäre schade und vielleicht auch etwas peinlich, wenn der Fehler beim Auspacken des schönen Geschenkes offenbar wird. Man kann sicher sein, dass die Decke ihre Verwendung finden wird. Sie ist auch später ein schönes Erinnerungsstück an die Babyzeit, mit dem Kinder immer wieder gern spielen. Kündigt sich dann in einer anderen Familie Nachwuchs an, weiß man bereits ein passendes Geschenk und kann wieder eine billige Babydecke mit Namen bestellen
Image: Hannes Eichinger – Fotolia
Zur Geburt eines Kindes Karten verschicken
Die Geburt eines Kindes ist wohl eines der schönsten Ereignisse im Leben. Nach langem Warten kommt der Nachwuchs nach neun Monaten endlich zur Welt und wird von allen freudig begrüßt. Um alle Verwandten und alle Freunde an dem frohen Ereignis teilhaben zu lassen, sind Geburtskarten ideal.
Tolle Designs
Geburtskarten gibt es in verschiedenen Designs: Farbe, Format und Gestaltung können sehr unterschiedlich sein. In jedem Fall sollten der Name des Babys und die Geburtsdaten wie Größe und Gewicht auf der Karte zu lesen sein. Schön ist es auch, wenn die Eltern ein Foto des Babys auf die Geburtskarte drucken lassen. Wenn die Eltern dies möchten, können sie auch ihre eigene Anschrift auf die Karte setzen lassen. So weiß jeder, wie die Eltern telefonisch zu erreichen sind und an welche Adresse Geschenke für das Kleine geschickt werden sollten.
Online kaufen
Geburtskarten kann man heute auch prima im Internet bestellen. Viele Anbieter offerieren eine Art Baukastensystem, mit der die Eltern ihre persönliche Geburtskarte zusammenstellen können. Dafür sind keine aufwendigen PC-Kenntnisse von Nöten. Es gibt auf den Homepages auch oft Designvorlagen. Wenn diese gefallen, kann man sie auch so übernehmen und nur noch Bilder und den persönlichen Text einfüllen. Es macht Sinn, die entsprechenden Briefumschläge gleich mitzubestellen. So kann man die gelieferten Karten auch sofort verschicken und somit alle an dem freudigen Ereignis teilhaben lassen. Um niemanden zu vergessen, sollte man sich eine Liste anlegen mit allen Menschen, die eine Geburtskarte bekommen sollen. Sobald eine Karte eingetütet, adressier und frankiert ist, wie die betreffende Person von der Liste gestrichen.
Bild von: Hannes Eichinger: Fotolia
Hausgeburt
22.09.2009 von
unter Baby, Baby Schwangerschaft, Baby Tipps, Geburt

Säugling, Foto:© michael hampel - Fotolia.com
Natürliche Entbindung in den eigenen vier Wänden
Laut Geburtshilfeverein QUAG findet in Deutschland nur bei 1 bis 2 Prozent % aller Geburten eine Hausgeburt statt. Dass eine Hausgeburt gewünscht ist, kann eine Schwangere gegenüber ihrem Frauenarzt äußern, denn in Deutschland besteht die freie Geburtswahl, wobei der Frauenarzt allerdings eine Hausgeburt auch ablehnen kann. Dies kann entweder den Grund haben, dass der Frauenarzt selbst keine Hausgeburten durchführt und an einen anderen Arzt oder eine Hebamme weiterleitet, welche außerklinische Entbindungen durchführen. Idealerweise allerdings wird eine Hausgeburt von dem Arzt oder der Hebamme durchgeführt, der die Schwangere über die Schwangerschaft hinweg betreut und Kenntnis über den Schwangerschaftsverlauf hat.
Keine Risikoschwangerschaft – Voraussetzung für eine Hausgeburt
Die Grundvoraussetzung für eine Hausgeburt ist eine medizinische, nämlich die, dass es sich um eine physiologische, also um eine „normale” Geburt handelt. Für den Fall, das eine Geburt problematisch verlaufen könnte, bzw. eine Risikoschwangerschaft vorliegt, ist eine Hausgeburt nicht möglich. Aber auch in dem Fall, dass unmittelbar vor oder gar während der Geburt Komplikationen auftreten bei Mutter und Kind, so kann die Geburt in ein Krankenhaus verlegt werden. Läuft hingegen alles nach Plan, so läuft eine Hausgeburt auf folgende Weise ab: Arzt oder Hebamme kommen ins Haus der werdenden Eltern und kontrollieren mit einem mobilen CTG-Gerät den Herzton des Kindes und die Wehentätigkeit.
Besser für alle Fälle gerüstet sein
Vor der Hausgeburt sollte sich die Schwangere und auch der Kindsvater von der Hebamme alle Vor- und Nachteile einer Hausgeburt erklären lassen. Dabei müssen die werdenden Eltern auch in einer schriftlichen Erklärung bestätigen, dass man sie über die Risiken einer Hausgeburt informiert hat. Ein Krankenhaus ist für den Fall der Fälle vorzuinformieren, falls es doch zu einer Einweisung kommt, die meist mit einem Notfall (bzw. einem Kaiserschnitt) verbunden ist. Finden Sie hier die perfekten Geschenke zur Geburt.
Hebamme
18.09.2009 von
unter Baby, Baby Schwangerschaft, Geburt

Hebamme und werdende Mutter, Foto:© Leah-Anne Thompson - Fotolia.com
Hebamme – ein uralter Beruf
Der Beruf der Hebamme ist schon sehr alt. Schon um das Jahr 117 herum erschien das erste Hebammenlehrbuch, geschrieben von einem gewissen Soranos. Ein Jahrhundert später brachte der griechischen Arzt Moschion eine Neufassung dieses Buches heraus. Obwohl eine Hebamme große Dienste tat, sahen sich die Angehörigen dieser Berufsgruppe im 14. Jahrhundert zunehmend der Hexenverfolgung ausgesetzt. Von der Kirche wurden Hebammen ab 1310 zur Taufe verpflichtet. Eine erste Hebammenverordnung gab es ab 1452, erstmals in Regensburg. In der Ulmer Hebammenverordnung von 1491 wurde erstmals erlassen, dass die Hebamme eine Ausbildung abzulegen hatte und durch einen Arzt geprüft wurde. Eine Hebamme ist heute im Deutschen Hebammenverband organisiert. In diesem Rahmen hat jede Hebamme die Möglichkeit in einer Arbeitsgruppe tätig zu sein. Sie ist entweder freischaffend oder in einem Krankenhaus oder eine Privatklinik angestellt. Aber auch als Freischaffende kann eine Hebamme Dienst im Krankenhaus tun. Der erste Hebammentag fand am 22. September 1890 statt. Daran beteiligten sich über 900 Frauen. Heute gibt es in Deutschland rund 18.000 Hebammen und Entbindungspfleger (den männlichen Trakt dieses Berufes). Eine Hebamme wird auch immer hinzugezogen, wenn es darum geht wenn die werdenden Eltern eine Hausgeburt wünschen.
Hebamme – Betreuung vor, während und nach der Geburt
Außer der Hilfe bei der Geburt selbst gehört zu den Aufgaben von einer Hebamme auch die Vorsorge und die Nachsorge, sowie das Erteilen von wichtigen Tipps hinsichtlich der Geburt selbst im Rahmen von so genannten Geburtsvorbereitungskursen, die entweder in den Räumlichkeiten in einem Krankenhaus stattfinden oder in der Hebammenpraxis.
Ausbildung Hebamme
Die Ausbildung zur Hebamme dauert drei Jahre und ist an eine der derzeit 58 Hebammenschulen in Deutschland gekoppelt, die wiederum einer Klinik mit Geburtsstation angeschlossen sind. Die dreijährige Ausbildung umfasst einen 1.600stündigem Theorieteil und einem 3.000stündigen Praxisteil. Der Theorieteil besteht aus den Bereichen Geburtshilfe, Anatomie, Physiologie und Pädiatrie. Die Schwangerschaftserinnerungen festhalten mit einem Babybauch Fotoshooting.
